2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 24.04.26 08:41
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3553 |
| neuester Beitrag: | 24.04.26 08:41 von: | Detlef Schwummel | Leser gesamt: | 1110734 |
| davon Heute: | 4702 | |||
| bewertet mit 61 Sternen |
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2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage. Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen! In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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| Boardmail an "lo-sh" |
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| Boardmail an "Potter21" |
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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| Boardmail an "voltaren" |
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A0ETK5
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| Boardmail an "voltaren" |
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...soviel zum thema ki und börse. besser weiterhin alles selber machen...
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| Boardmail an "voltaren" |
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| Boardmail an "Rheuma-Kai" |
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Eaton ist ein globaler Konzern für intelligentes Strommanagement mit 27,4 Mrd. USD Umsatz (2025) und einer Marktkapitalisierung von rund 156 Mrd. USD. Etwa 75% der Erlöse entfallen auf Power Electronics [Thunder Said Energy](https://thundersaidenergy.com/downloads/...nues-by-product-category/) — konkret Schaltanlagen, USV-Systeme, Energieverteilung und Battery Storage, also die kritische Infrastruktur zwischen Stromnetz und Endverbraucher. Die strukturelle Stärke liegt in der Kombination aus breiter Marktabdeckung (Datencenter, Utilities, Industrie, Luft- und Raumfahrt) und tiefer Systemintegrationskompetenz.
Im globalen Datacenter-Power-Markt hält die Spitzengruppe aus Schneider Electric, ABB, Eaton, Vertiv und Delta Electronics zusammen rund 41–43% Marktanteil [Markets and Markets](https://www.marketsandmarkets.com/ResearchInsight/...ower-market.asp) , wobei Eaton im US-amerikanischen Electrical-Segment besonders dominant ist.
Die Perspektive bis 2030 ist strukturell attraktiv: Der Datacenter-Power-Markt wächst voraussichtlich mit einem CAGR von 17% bis 2030 [Investing.com](https://www.investing.com/news/swot-analysis/...er-boom-93CH-3775236) , und das Management sieht sich strukturell für diesen Zeitraum gut aufgestellt, gestützt auf breite Nachfragebeschleunigung über Datencenter, Versorger und kommerzielle Bauten. [Industrialsupplytrends](https://industrialsupplytrends.com/...5-earnings-data-center-demand/) Das kommunizierte Ziel ist eine Cashgenerierung von 21 Mrd. USD bis 2030; im mittleren Szenario erwarten Analysten jährliche Aktienrenditen von rund 12%. [TIKR](https://www.tikr.com/blog/...-the-past-decade-is-it-still-a-good-buy)
Das Hauptrisiko liegt in der Bewertung: Bei einem Forward-KGV von rund 30x ist wenig Spielraum für Enttäuschungen — insbesondere wenn sich Nicht-Datacenter-Segmente normalisieren.
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| Boardmail an "pQ1a" |
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chatgpt hängt da klar hinterher
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| Boardmail an "pQ1a" |
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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* an der Börse ist alles möglich, auch das unmögliche !
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| Boardmail an "Terminator100" |
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Warum reagieren die USA anders als Europa? Ganz einfach: Die Index-Struktur ist völlig verschieden. Im Nasdaq steckt viel Zukunft, viel Wachstum, viel KI-Fantasie. Im S&P 500 ist das breiter, aber auch dort ziehen die großen Tech-Werte den Markt stark nach oben. Der Dow Jones ist defensiver und industrieller, deshalb läuft er oft ruhiger. In Europa ist die Börse viel stärker von Industrie, Autos, Chemie, Banken und zyklischen Exportwerten geprägt. Genau diese Bereiche leiden schneller unter teurer Energie, schwächerem Wachstum und politischer Unsicherheit.
Dazu kommt: Der Ölpreis ist wieder über 100 Dollar gestiegen. Das trifft Europa härter als die USA. Die USA haben große eigene Energieproduktion und viele börsennotierte Energiekonzerne profitieren direkt von höheren Preisen. Europa ist stärker Importeur. Für Deutschland und viele Euro-Länder heißt teures Öl: höhere Kosten, mehr Inflationsdruck, schwächere Margen und schlechtere Konsumlaune. Genau deshalb wirkt derselbe Ölpreisschock auf beide Regionen sehr unterschiedlich.
Man sieht das an den europäischen Indizes sehr gut. Der DAX liegt zuletzt bei etwa 24.136 Punkten und der Euro Stoxx 50 bei rund 5.883 Punkten. Der breite STOXX 600 lag zuletzt bei etwa 613 bis 614 Punkten und stand unter Druck. Belastet wurde Europa zuletzt durch neue Spannungen im Nahen Osten, teureres Öl und schwächere Konjunkturdaten. Der Flash-PMI für die Eurozone fiel im April auf 48,6 und damit in den Schrumpfungsbereich. Das ist für Europa ein Warnsignal, für die USA im Moment aber noch nicht der dominierende Kurstreiber.
Die jüngsten Nachrichten erklären also einen Teil der Bewegung: In den USA wurden gute Quartalszahlen und KI-Hoffnung höher gewichtet als geopolitische Risiken. Reuters nennt unter anderem starke Impulse durch GE Vernova, Boeing, Boston Scientific, Tesla und besonders Halbleiterwerte; der Philadelphia Semiconductor Index markierte sogar ein Rekordhoch. In Europa überlagern dagegen höhere Energiepreise, geopolitische Risiken und die Sorge vor schwächerem Wachstum viele positive Unternehmensmeldungen. Einzelne starke Zahlen wie von Nestlé oder L’Oréal helfen zwar, tragen aber den Gesamtmarkt nicht so stark wie die US-Megacaps den S&P und Nasdaq tragen.
Ein weiterer Punkt ist die Zinswahrnehmung. In den USA sagt der Markt derzeit: Solange Gewinnwachstum und KI-Investitionen stark bleiben, kann man mit höheren Renditen und teurerem Öl noch leben. In Europa denkt der Markt schneller einen Schritt weiter: Wenn Energie teurer bleibt, steigen Kosten und Inflationsdruck, während das Wachstum gleichzeitig schwächer wird. Genau diese Mischung ist für europäische Aktien schwieriger. Reuters meldet aktuell für US-Staatsanleihen 10 Jahre rund 4,32 Prozent und für deutsche Bundesanleihen 10 Jahre rund 3,02 Prozent. Steigende Renditen sind also da, aber die Aktienmärkte verarbeiten sie unterschiedlich.
Die USA steigen nicht, weil die Welt dort besser aussieht. Die USA steigen, weil ihr Markt im Moment stärker von Technik, KI und Gewinnhoffnung getragen wird. Europa reagiert nervöser, weil teure Energie, schwache Konjunktur und politische Risiken dort direkter auf die klassischen Branchen durchschlagen. Nasdaq, S&P 500 und Dow schauen also auf etwas anderes als DAX und Stoxx. Das ist kein Widerspruch, sondern eine Folge der unterschiedlichen Börsenstruktur.
Ich wäre deshalb ebenfalls vorsichtig mit zu viel Risiko. Solange Öl hoch bleibt, die Lage im Nahen Osten unsicher ist und Europas Konjunkturdaten weich werden, ist Zurückhaltung keine dumme Haltung. In den USA kann die Rally noch laufen, aber sie ist auch schmal und stark von wenigen Themen abhängig. Gerade das macht sie anfällig, wenn Gewinne enttäuschen oder der Öl- und Zinsdruck noch weiter steigt.
Viele Grüsse von Klaus und Ingo (AI)
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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| Boardmail an "pQ1a" |
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| Boardmail an "pQ1a" |
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https://x.com/i/status/2047481146905162232
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| Boardmail an "pQ1a" |
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Wertpapier:
DAX
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https://x.com/i/status/2046949528851325034
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| Boardmail an "pQ1a" |
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Wertpapier:
DAX
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Gestern Innovative Prop und A2N4AB aufgestockt
Für die Teck Freaks hier.... schaut euch mal The Trade Desk (TTD) an.....
Da könnte ne Menge Potential vor euren Füßen liegen....
Good trades@all
Trout
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| Boardmail an "tuorT" |
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Wertpapier:
DAX
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Wirtschaft: Japan VPI zieht an auf 1.8%, ab 8:00 UK Einzelhandel, DE IFO, nachmittags US Michigan Daten ..
Quartalsberichte: viele Mittelständler melden ..
Politik u Ges.: Meloni nimmt die Einladung zur Fussball WM statt Iran nicht an ..
GDAXi im TagesChart aufstrebend ..
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Wertpapier:
DAX
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Es bleibt also wie immer spannen.
Welche Marken stehen bereit
Wiederstand oben 252/228 oder 393/374
Unterstützung 23923/843 im gestrigen Tief
Schauen wir auf die Marken des Tages....
Value am Morgen VAH 171/ VAL 021 POC 096
aktuell handeln wir etwas über der Value aus dem Gleichgewicht
Tagesspanne Xetra gestern 23993/24185 Durchschnitt
GAP sehen wir bei 088
VPOK aktuell bei 176
EMAD/23800
soweit die interessanten Marken für den heutigen Tag
Für mich heute noch kurz der Börsenstart. Dann geht es in die Natur und eine schöne Wanderung steht auf dem Plan. Das WE darf also kommen
Wie immer fette Beute und viel Erfolg....
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| Boardmail an "hollewutz" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Rheuma-Kai" |
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Wertpapier:
DAX
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Wichtige Termine für heute:
01:01 – GB: GfK-Verbrauchervertrauen April
01:30 – JP: Verbraucherpreise (Kernrate) März
01:50 – JP: Dienstleistungspreise (SPPI) März
08:00 – GB: Einzelhandelsumsatz März
10:00 – DE: ifo-Geschäftsklimaindex April
10:00 – DE: ifo-Geschäftslage April
10:00 – DE: ifo-Geschäftserwartungen April
14:30 – CA: Einzelhandelsumsatz Februar
15:00 – BE: Geschäftsklimaindex April
16:00 – US: Konsumklima Uni Michigan April (endgültig)
21:30 – US: Commitments of Traders (COT) Report
Quartalszahlen: Allgeier, ATOSS Software, BB Biotech, Charter, Chugai Pharmaceutical, ExxonMobil, FANUC, HCA Holdings, INFICON HOLDING, Kemira, Kikkoman, Kühne + Nagel International, Maruti Suzuki, Nomura Holdings, Norfolk Southern, Procter & Gamble, Schlumberger, Svenska Cellulosa, Telia, Volvo, Western Union Company, Yara International, Your Family Entertainment
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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ÖL BRENT - Fortsetzung der Kaufwelle
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
108,00 + 111,80 + 116,00
Unterstützungen (Intraday):
104,07 + 100,69 + 97,09
Realtime Indikation:
98,96
Schlusskurs:
105,73
Rückblick
Seit dem bullischen Konter an der Unterstützung bei 86,71 USD zog der Ölpreis (Brent) in einer weiteren steilen Aufwärtstrendbewegung über die kurzfristige Abwärtstrendlinie an den Widerstandsbereich um 100,69 USD an. Dieser wurde in den letzten Tagen dynamisch überschritten und im gestrigen Handel bereits die Kursbarriere bei 107,10 USD erreicht. Auf diesem Niveau setzte in den letzten Stunden eine marginale Korrektur ein, die die Fortsetzung der Kaufwelle aber nicht infrage stellt.
Charttechnischer Ausblick
Schon mit einem Anstieg über 107,10 USD könnte sich die steile Aufwärtsphase beim Ölpreis fortsetzen und direkt das Kursziel bei 108,00 USD durchbrechen. In der Folge dürfte es zu einer kurzen Rally bis 111,80 USD kommen. Diese wichtige Zielmarke des Anstiegs seit dem Tief bei 87,28 USD könnte die Käuferseite zunächst einbremsen und eine weitere Korrekturphase einleiten. Wird die Hürde gebrochen, stehen Zugewinne bis 114,21 USD und 116,00 USD an. Die gestrige Kaufwelle wäre dagegen erst bei Kursen unter 104,07 USD neutralisiert und eine Korrektur bis 101,83 USD und 100,69 USD die Folge.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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Gold - Test der Unterstützung voraus
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
4.773 + 4.840 + 4.920
Unterstützungen (Intraday):
4.602 + 4.540 + 4.381
Realtime Indikation:
4.683,35
Schlusskurs:
4.670,36
Rückblick
Der dynamische, bei 4.094 USD gestartete Anstieg beim Goldpreis wurde ab Anfang April von einer breiten Konsolidierung abgelöst. In ihrem Verlauf gelang es der Käuferseite zwar, die große Abwärtstrendlinie zu durchbrechen, doch es gelang ihnen bislang nicht, die zentrale Widerstandsmarke bei 4.840 USD dauerhaft zu überwinden. Die Korrekturbewegung, die nach dem kurzzeitigen Anstieg über 4.840 USD am 17. April ausgehend von einem Hoch bei 4.891 USD eingesetzt hatte, steuert aktuell auf den Supportbereich von 4.642 USD bis 4.602 USD zu.
Charttechnischer Ausblick
Die Abwärtsbewegung der letzten Tage macht derzeit noch keinen impulsiven Eindruck und dürfte daher zur Seitwärtsphase der letzten Wochen gehören. Ein Test der Unterstützung bei 4.602 USD ist möglich, sollte aber die Bullen auf den Plan rufen und eine Erholung bis 4.773 USD auslösen. Über der Marke wäre die Korrektur unterbrochen und mit einer Kaufwelle bis 4.840 USD zu rechnen. Ein weiterer Anstieg über die zentrale Kursbarriere könnte jetzt schon eine Kaufwelle bis 5.050 USD nach sich ziehen. Kurse unter 4.602 USD würden dagegen für Abgaben bis 4.500 USD und darunter bis 4.381 USD sorgen.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
77,88 + 83,97 + 85,42
Unterstützungen (Intraday):
74,30 + 73,55 + 69,55
Realtime Indikation:
75,08
Schlusskurs:
75,66
Rückblick
Silber setzt aktuell im Rahmen der kurzfristigen Korrektur an die Unterstützungszone bei 74,30 USD bis 75,00 USD zurück. Auf diesem Niveau könnten die Bullen wieder aktiv werden und eine Erholung bis 77,88 USD starten. Darunter käme es dagegen zu weiteren Verlusten bis 73,55 USD.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
1.530 + 1.641 + 1.772
Unterstützungen (Intraday):
1.423 + 1.343 + 1.243
Realtime Indikation:
1.472,94
Schlusskurs:
1.492,00
Rückblick
Der scharfe Kurseinbruch des gestrigen Handels gefährdet die Erholung bei Palladium. Mit einer Rückeroberung der 1.530-USD-Marke wäre der Abverkauf gekontert. Unterhalb von 1.423 USD stünden dagegen weitere Verluste bis 1.343 USD an.
Tageschart
Mini Daily: Platin
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
2.100 + 2.157 + 2.238
Unterstützungen (Intraday):
1.909 + 1.834 + 1.729
Realtime Indikation:
Schlusskurs:
Rückblick
Platin korrigiert aktuell an die Unterstützung bei 1.909 USD. Hier könnte sich die Erholungsphase der letzten Wochen wieder in Bewegung setzen. Für einen weiteren Aufwärtsschub würde dabei ein Anstieg über 2.100 USD sorgen. Kurse unter 1.909 USD hätten dagegen ein kurzfristiges Verkaufssignal zur Folge.
Tageschart
Quelle: dailyEDEL: Gold - Test der Unterstützung voraus - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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EUR/USD - Abwärtsbewegung läuft weiter
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1722 + 1,1791 + 1,1821 + 1,1849
Unterstützungen (Intraday):
1,1672 + 1,1655 + 1,1640 + 1,1599
Realtime Indikation:
1,1681
Schlusskurs:
1,17
Rückblick
EUR/USD befindet sich seit dem Hoch vom 17. April 2026 bei 1,1849 USD in einer Abwärtsbewegung. Dabei fiel das Währungspaar gestern am Abend auf die Unterstützungszone um 1,1672 bis 1,1655 USD zurück. Dort läuft seit gestern Abend ein kleiner Stabilisierungsversuch.
Charttechnischer Ausblick
Um die Abwärtsbewegung der letzten Tage zu beenden, müsste EUR/USD über 1,1722 USD nach oben ausbrechen. Dann wäre eine Rally an das Hoch bei 1,1849 USD und später sogar an das Jahreshoch bei 1,2082 USD möglich. Ein Rückfall unter die Unterstützungszone könnte weitere Abgaben bis 1,1640 USD auslösen. Dort liegt die Triggerlinie für eine Bodenformation, die am 08. April 2025 vollendet wurde. Ein Rückfall unter diese würde vermutlich zu weiteren Abgaben in Richtung 1,1599 USD führen.
Tageschart
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Abwärtsbewegung läuft weiter - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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DAX - Zum Wochenschluss wichtige Indexmarken
Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.455 + 24.607 + 24.792 + 24.800 + 25.284 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.155 + 24.130 + 24.117 + 23.885 + 23.865 + 23.780 + 23.742 Punkten.
VDAX-New® Close:
23,11
DAX® Indikation:
24.193,60
DAX® Close:
24.155,45
Rückblick
Der DAX blieb gestern am Widerstandsbereich 24.115/24.135/24.165 stecken. Der DAX schloss gestern Abend unterseitig bei 23.885-x ab.
Charttechnischer Ausblick
Der DAX bleibt über 23.482 im kurzfristigen Aufwärtstrend. Unter 23.482 würde der DAX bis 23.400 (Island Gap) und später bis ca. 23.060/23.050 fallen. Der kurzfristige Aufwärtstrend bekommt aber erst wieder neuen Schwung, wenn es den Marktteilnehmern gelingt, das Börsenbarometer über das letzte tiefere Hoch bei 24.607 anzuheben. Oberhalb von 24.607 könnte sich der DAX um das Vorwochenhoch 24.792 kümmern und darüber um das alte Gap 25.284. Zwischen 24.382 und 24.607 gibt es unendliche Möglichkeiten. Es lohnt nicht, diese näher zu besprechen. Dennoch einige Hinweise: Der obere Vola-Max-Punkt R3 ist heute 24.455. Der untere Vola-Extrem-Punkt S3 ist heute 23.817. DAX 24.155 hat eine stützende Funktion, ebenso wie der Bereich 24.130/24.120.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyDAX: Zum Wochenschluss wichtige Indexmarken - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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