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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - VDAX-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Die zuletzt vorgestellte Vola-Strategie wollen wir nun mit einem etwas anderen Fokus nochmals vertiefen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Getreu dem Motto aus der Überschrift würden die historischen DAX-Renditen entweder bei niedriger oder bei hoher Volatilität überdurchschnittlich ausfallen. Gemessen an der erwarteten Schwankungsbreite des DAX, dem VDAX, habe der deutsche Leitindex seit 1992 überdurchschnittliche 12-Monats-Renditen bei einem VDAX-Niveau unter 17,5 bzw. über 30 erzielt. Die durchschnittliche Jahresrendite von 10,6% sei deutlich überschritten worden, sobald eine hohe Volatilität erwartet worden sei. Konkret: VDAX-Niveaus von über 30 würden auf Sicht des kommenden Jahres mit extrem guten Performancekennziffern zwischen 15% und 23% einhergehen. Das gleiche Phänomen gelte auf der anderen Seite der Skala, d. h. VDAX-Niveaus von weniger als 17,5 würden ebenfalls überdurchschnittliche 12-Monats-Renditen nach sich ziehen. Ähnlich wie in der Wirtschaft scheine indes "stuck in the middle" keine gute Idee zu sein. Deutlich unterdurchschnittliche Renditen im mittleren Volatilitätsbereich würden zum (Investment-)Motto führen: "Meide die Mitte"! In der Spitze hätten sowohl der VDAX als auch der amerikanische VIX zu Wochenbeginn mit Volatilitätsniveaus von 33 bzw. 35 die obere Extremzone erreicht. (11.03.2026/ac/a/m)
Die zuletzt vorgestellte Vola-Strategie wollen wir nun mit einem etwas anderen Fokus nochmals vertiefen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Getreu dem Motto aus der Überschrift würden die historischen DAX-Renditen entweder bei niedriger oder bei hoher Volatilität überdurchschnittlich ausfallen. Gemessen an der erwarteten Schwankungsbreite des DAX, dem VDAX, habe der deutsche Leitindex seit 1992 überdurchschnittliche 12-Monats-Renditen bei einem VDAX-Niveau unter 17,5 bzw. über 30 erzielt. Die durchschnittliche Jahresrendite von 10,6% sei deutlich überschritten worden, sobald eine hohe Volatilität erwartet worden sei. Konkret: VDAX-Niveaus von über 30 würden auf Sicht des kommenden Jahres mit extrem guten Performancekennziffern zwischen 15% und 23% einhergehen. Das gleiche Phänomen gelte auf der anderen Seite der Skala, d. h. VDAX-Niveaus von weniger als 17,5 würden ebenfalls überdurchschnittliche 12-Monats-Renditen nach sich ziehen. Ähnlich wie in der Wirtschaft scheine indes "stuck in the middle" keine gute Idee zu sein. Deutlich unterdurchschnittliche Renditen im mittleren Volatilitätsbereich würden zum (Investment-)Motto führen: "Meide die Mitte"! In der Spitze hätten sowohl der VDAX als auch der amerikanische VIX zu Wochenbeginn mit Volatilitätsniveaus von 33 bzw. 35 die obere Extremzone erreicht. (11.03.2026/ac/a/m)
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