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Boston (www.aktiencheck.de) - Ist es sinnvoll, eine hohe Allokation in den USA zu reduzieren? Oder sollten Anlegerinnen und Anleger investiert bleiben?, fragt Benoit Anne, Anlageexperte bei MFS Investment Management.
Die USA seien in letzter Zeit der Auslöser von Risiken und Volatilität gewesen. Infolgedessen sei die globale Diversifizierung zu einem wichtigen Thema für Anleger geworden. Der US-Treasury-Markt sei nicht mehr der ultimative sichere Hafen. Außerdem sehe MFS Investment Management weiterhin weitere Abwärtsrisiken für den US-Dollar. Man sehe noch keine eindeutigen Anzeichen für einen "Sell America Trade" bei den Geldströmen. Das sei jedoch nicht allzu überraschend, da es sich wahrscheinlich um einen sehr langsamen und schrittweisen Prozess handele. Es stelle sich aber auch die Frage, was die Alternative wäre? Man nehme alleine das Beispiel des US-Treasury-Marktes: Er sei etwa zehnmal so groß wie der Bundesanleihen-Markt.
Auf der anderen Seite seien die Argumente für "Buy America" ebenso überzeugend: Das langfristige Wachstumspotenzial der USA, das positive Produktivitätsmomentum, die Stärke des Unternehmenssektors und des Geschäftsumfelds. Kurz gesagt: Nach Ansicht von MFS Investment Management würden US-Growth-Investments für langfristige Anleger attraktiv bleiben.
MFS Investment Management könne beiden Argumenten etwas abgewinnen und denke, dass es auf globaler Ebene viele Risiken, aber auch viele attraktive Chancen gebe. (30.01.2026/ac/a/m)
Die USA seien in letzter Zeit der Auslöser von Risiken und Volatilität gewesen. Infolgedessen sei die globale Diversifizierung zu einem wichtigen Thema für Anleger geworden. Der US-Treasury-Markt sei nicht mehr der ultimative sichere Hafen. Außerdem sehe MFS Investment Management weiterhin weitere Abwärtsrisiken für den US-Dollar. Man sehe noch keine eindeutigen Anzeichen für einen "Sell America Trade" bei den Geldströmen. Das sei jedoch nicht allzu überraschend, da es sich wahrscheinlich um einen sehr langsamen und schrittweisen Prozess handele. Es stelle sich aber auch die Frage, was die Alternative wäre? Man nehme alleine das Beispiel des US-Treasury-Marktes: Er sei etwa zehnmal so groß wie der Bundesanleihen-Markt.
Auf der anderen Seite seien die Argumente für "Buy America" ebenso überzeugend: Das langfristige Wachstumspotenzial der USA, das positive Produktivitätsmomentum, die Stärke des Unternehmenssektors und des Geschäftsumfelds. Kurz gesagt: Nach Ansicht von MFS Investment Management würden US-Growth-Investments für langfristige Anleger attraktiv bleiben.
MFS Investment Management könne beiden Argumenten etwas abgewinnen und denke, dass es auf globaler Ebene viele Risiken, aber auch viele attraktive Chancen gebe. (30.01.2026/ac/a/m)
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