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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Silber-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Zuletzt stand der Silberpreis spürbar unter Druck und testet deshalb eine absolute Kernunterstützung, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Doch zunächst der Reihe nach: Seit dem Rekordlevel bei 121,64 USD befinde sich das Edelmetall im Korrekturmodus. Dabei sei das angeführte Allzeithoch im März nicht mehr erreicht worden. Ein tieferes Hoch sorge also für ein charttechnisches Warnsignal. In den letzten beiden Monaten habe der Silberpreis deshalb eher zwischen 92/94 USD auf der Oberseite und 70 USD auf der Unterseite seitwärts gependelt. Das untere Ende der beschriebenen Tradingrange bringe uns zur derzeit entscheidenden Haltezone, denn der Schlusskurs des vergangenen Jahres (71,26 USD) sowie ein Ichimoku-Support (71,78 USD) würden den unterstützenden Charakter dieser Bastion zusätzlich unterstreichen. Vor diesem Hintergrund gelte es, ein Abgleiten unter die Zone 72/70 USD unbedingt zu verhindern. Ansonsten drohte eine deutliche Ausdehnung des jüngsten Korrekturimpulses. Die nächsten Unterstützungen würden sich bei 63,99 USD (Jahrestief) bzw. bei 57,13 USD (200-Tage-Linie) befinden. Um den größten Druck vom Edelmetall zu nehmen, müsste indes zumindest das Tief vom 3. März bei 77,89 USD zurückerobert werden. (20.03.2026/ac/a/m)
Zuletzt stand der Silberpreis spürbar unter Druck und testet deshalb eine absolute Kernunterstützung, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Doch zunächst der Reihe nach: Seit dem Rekordlevel bei 121,64 USD befinde sich das Edelmetall im Korrekturmodus. Dabei sei das angeführte Allzeithoch im März nicht mehr erreicht worden. Ein tieferes Hoch sorge also für ein charttechnisches Warnsignal. In den letzten beiden Monaten habe der Silberpreis deshalb eher zwischen 92/94 USD auf der Oberseite und 70 USD auf der Unterseite seitwärts gependelt. Das untere Ende der beschriebenen Tradingrange bringe uns zur derzeit entscheidenden Haltezone, denn der Schlusskurs des vergangenen Jahres (71,26 USD) sowie ein Ichimoku-Support (71,78 USD) würden den unterstützenden Charakter dieser Bastion zusätzlich unterstreichen. Vor diesem Hintergrund gelte es, ein Abgleiten unter die Zone 72/70 USD unbedingt zu verhindern. Ansonsten drohte eine deutliche Ausdehnung des jüngsten Korrekturimpulses. Die nächsten Unterstützungen würden sich bei 63,99 USD (Jahrestief) bzw. bei 57,13 USD (200-Tage-Linie) befinden. Um den größten Druck vom Edelmetall zu nehmen, müsste indes zumindest das Tief vom 3. März bei 77,89 USD zurückerobert werden. (20.03.2026/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 75,793 $ | 75,432 $ | 0,361 $ | +0,48% | 24.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009653103 | 965310 | 121,62 $ | 31,66 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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75,793 $ | +0,48% | 24.04.26 |
= Realtime
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