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S&P 500: Hoher Grad an Überverkauftheit - Chartanalyse




01.04.26 09:21
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - S&P 500-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:

Den Abschluss des 1. Quartals nutzen wir, um einen ausführlichen Blick auf den S&P 500 zu werfen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Im bisherigen Jahresverlauf stehe ein Kursminus von 4,6% zu Buche. Unter saisonalen Gesichtspunktenv - Stichwort: "typischer Verlauf des US-Zwischenwahljahres" - würden bis zum Herbst nochmals zwei herausfordernde Quartale folgen. Kurzfristig könne der verhaltenen Zyklik ein hoher Grad an "Überverkauftheit" entgegengehalten werden. So würden - gemessen am RSI - mehr als 25% aller Einzeltitel des S&P 500 im überverkauften Terrain notieren, was temporäre Gegenbewegungen begünstige. Charttechnisch könnte mehr daraus werden, wenn das Aktienbarometer die Tiefpunkte vom Herbst vergangenen Jahres bei 6.522/6.551 Punkten zurückerobern sollte. Schließlich würde ein solcher Befreiungsschlag die vorangegangene Topbildung negieren. Da die amerikanischen Standardwerte allerdings weiterhin unterhalb der 200-Tage-Linie (akt. bei 6.636 Punkten) notieren würden, mache eine "Schwalbe noch keinen Sommer". Damit sei dann auch die Brücke zum zyklischen Gegenwind im 2. und 3. Quartal des US-Zwischenwahljahres geschlagen. (01.04.2026/ac/a/m)






 
 
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