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New York (www.aktiencheck.de) - Da sich das Rennen um die Führungsposition im Bereich der KI im Jahr 2026 verschärft, dürften sich die Vorteile schneller und deutlicher bemerkbar machen, so Neuberger Berman.
Dies werde tiefgreifende Auswirkungen auf die Inflation, die Arbeitsmärkte und die Asset-Preise haben. Laut Maya Bhandari, Chief Investment Officer Multi Asset bei Neuberger Berman EMEA, würden schon bald makroökonomische und mikroökonomische Folgen sichtbar werden und Regierungen weltweit zu weiteren politischen Maßnahmen zwingen.
Im Ausblick für das kommende Jahr stelle Bhandari fest, auf welche Implikationen Anleger bei Investitionen in KI im Jahr 2026 achten sollten:
Regional betrachtet seien die USA und China bei der Entwicklung von KI am schnellsten vorangekommen. Antriebskräfte seien dabei unter anderem eine unterstützende Regulierung, enorme Investitionen des privaten Sektors und eine rasche Adaption. Insbesondere die USA schienen einen Vorsprung zu haben, da sich Produktivitätssteigerungen auf Unternehmens- und Branchenebene allmählich bemerkbar machen würden.
KI treibe einen mehrjährigen Infrastrukturzyklus voran: Massive Ausgaben für Rechenzentren, Strom, Energie und Netzmodernisierungen sowie für eine Reihe von Folgeindustrien seien zu erwarten. Dieser Ansturm privater Investitionen durch Technologie- und KI-Hyperscaler müsse jedoch ausgeweitet und verstärkt werden, um weiteres Wachstum anzukurbeln. Das wiederum sei nur möglich, wenn sich das Geschäftsklima verbessere.
Die wahrscheinlich nachhaltigste Auswirkung der KI-Investitionen werde sich dann bemerkbar machen, wenn Unternehmen aller Nicht-Technologiebranchen diese Technologie in ihr Kerngeschäft integrieren würden.
Investment-Implikationen - Key Takeaways:
Politische Ansätze: Sie würden unterschiedliche Rahmenbedingungen und damit eine Reihe von Investitionsmöglichkeiten bei KI außerhalb der USA und Chinas schaffen. Dabei sollten sowohl die Schwellenländer im Allgemeinen als auch die Chancen in benachbarten und wichtigen Branchen berücksichtigt werden.
KI: Sei ein potenzieller Treiber für Volatilität, da sie die wirtschaftliche Hierarchie neu ordne. Eine Diversifizierung über verschiedene Anlageklassen hinweg sowie ein Fokus auf Qualitätsaktien könnten dazu beitragen, Schocks abzumildern, die sich aus KI-bedingten Umbrüchen auf Makro- oder Mikroebene ergeben würden. (26.11.2025/ac/a/m)
Dies werde tiefgreifende Auswirkungen auf die Inflation, die Arbeitsmärkte und die Asset-Preise haben. Laut Maya Bhandari, Chief Investment Officer Multi Asset bei Neuberger Berman EMEA, würden schon bald makroökonomische und mikroökonomische Folgen sichtbar werden und Regierungen weltweit zu weiteren politischen Maßnahmen zwingen.
Im Ausblick für das kommende Jahr stelle Bhandari fest, auf welche Implikationen Anleger bei Investitionen in KI im Jahr 2026 achten sollten:
Regional betrachtet seien die USA und China bei der Entwicklung von KI am schnellsten vorangekommen. Antriebskräfte seien dabei unter anderem eine unterstützende Regulierung, enorme Investitionen des privaten Sektors und eine rasche Adaption. Insbesondere die USA schienen einen Vorsprung zu haben, da sich Produktivitätssteigerungen auf Unternehmens- und Branchenebene allmählich bemerkbar machen würden.
Die wahrscheinlich nachhaltigste Auswirkung der KI-Investitionen werde sich dann bemerkbar machen, wenn Unternehmen aller Nicht-Technologiebranchen diese Technologie in ihr Kerngeschäft integrieren würden.
Investment-Implikationen - Key Takeaways:
Politische Ansätze: Sie würden unterschiedliche Rahmenbedingungen und damit eine Reihe von Investitionsmöglichkeiten bei KI außerhalb der USA und Chinas schaffen. Dabei sollten sowohl die Schwellenländer im Allgemeinen als auch die Chancen in benachbarten und wichtigen Branchen berücksichtigt werden.
KI: Sei ein potenzieller Treiber für Volatilität, da sie die wirtschaftliche Hierarchie neu ordne. Eine Diversifizierung über verschiedene Anlageklassen hinweg sowie ein Fokus auf Qualitätsaktien könnten dazu beitragen, Schocks abzumildern, die sich aus KI-bedingten Umbrüchen auf Makro- oder Mikroebene ergeben würden. (26.11.2025/ac/a/m)
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