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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Marktteilnehmer warten immer noch auf ein Ende des Handelskonflikts zwischen den beiden Wirtschaftsmächten USA und China, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Bleibe eine Vereinbarung aus, könnte dies die Finanzmärkte wieder in tiefere Kursgefilde schicken. In den USA sei ein Ende des Haushaltsstreits nicht in Sicht. Es werde allgemein befürchtet, dass US-Präsident Donald Trump den Notstand ausrufe, um doch noch die Mauer an der mexikanischen Grenze bauen zu können. Rückenwind gebe es dagegen von der Notenbank FED. Jerome Powell, der oberste Währungshüter der Vereinigten Staaten, sehe derzeit keine Eile für weitere Zinserhöhungen.
Dank freundlicher Vorgaben dürfte der DAX heute freundlich in den Tag starten. Vorbörslich sehe man den deutschen Leitindex bei 10.948 Punkten, etwa 0,2% über dem Schlusskurs vom Donnerstag.
Charttechnik
Gestern sei es kurz nach der Handelseröffnung zu Gewinnmitnahmen gekommen. Infolgedessen sei die waagerechte Trendlinie bei 10.800 Punkten getestet worden. Am Ende der Börsensitzung habe sich der deutsche Leitindex von der genannten Unterstützung nach oben entfernen können. Die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.944 Zählern könnte nun erneut angesteuert werden. Am Mittwoch sei der Versuch zuerst gescheitert, die Trendkanallinie zu bezwingen. Darüber warte bei 10.987 Punkten das Verlaufshoch von Dezember 2018.
Die erwähnte Trendgerade bei 10.800 Zählern diene dem DAX als Rückzugsgebiet. Darunter sollte ein Rutsch vermieden werden. Ansonsten würden Kursverluste bis zur horizontalen Trendlinie bei 10.600 Punkten drohen. (11.01.2019/ac/a/m)
Bleibe eine Vereinbarung aus, könnte dies die Finanzmärkte wieder in tiefere Kursgefilde schicken. In den USA sei ein Ende des Haushaltsstreits nicht in Sicht. Es werde allgemein befürchtet, dass US-Präsident Donald Trump den Notstand ausrufe, um doch noch die Mauer an der mexikanischen Grenze bauen zu können. Rückenwind gebe es dagegen von der Notenbank FED. Jerome Powell, der oberste Währungshüter der Vereinigten Staaten, sehe derzeit keine Eile für weitere Zinserhöhungen.
Charttechnik
Gestern sei es kurz nach der Handelseröffnung zu Gewinnmitnahmen gekommen. Infolgedessen sei die waagerechte Trendlinie bei 10.800 Punkten getestet worden. Am Ende der Börsensitzung habe sich der deutsche Leitindex von der genannten Unterstützung nach oben entfernen können. Die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.944 Zählern könnte nun erneut angesteuert werden. Am Mittwoch sei der Versuch zuerst gescheitert, die Trendkanallinie zu bezwingen. Darüber warte bei 10.987 Punkten das Verlaufshoch von Dezember 2018.
Die erwähnte Trendgerade bei 10.800 Zählern diene dem DAX als Rückzugsgebiet. Darunter sollte ein Rutsch vermieden werden. Ansonsten würden Kursverluste bis zur horizontalen Trendlinie bei 10.600 Punkten drohen. (11.01.2019/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.104,62 | 145,462 | +0,60% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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