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Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis steigt im Januar 2023 deutlich an und startet positiv in das neue Geschäftsjahr, so die Experten von Stabilitas Fonds.
Die Aufwärtsentwicklung breche jedoch Anfang Februar ab und die Gewinne aus dem Januar würden wieder verloren gehen. Vor allem die schwache Entwicklung bei Platin und Silber würden auf eine größere und längere Korrektur hindeuten.
Auch wenn die Inflationsraten nur langsam zurückgehen würden und der Druck auf Zinserhöhungen erhalten bleibe, würden die Zentralbanken die Geldhähne mittelfristig wieder aufdrehen müssen, um einen Kollaps der Staaten, Unternehmen und Banken zu vermeiden.
Dann würden die Anleger realisieren, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation aufgegeben hätten und anfangen in Sachwerte zu flüchten, was die Preise für Aktien, Immobilien und Gold auf neue Höchststände treiben werde. Langfristig bleibe die einzige Lösung die Währungsreform.
Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung für die Edelmetallmärkte bleibe erhalten. Das Goldpreisziel der Experten liege weiterhin bei 2.300 bis 2.500 USD/oz.
Die Stabilitas Fonds würden sich im Januar parallel zu den Edelmetallpreisen aufwärts entwickeln und Anfang Februar korrigieren. Aus Lizenzgründen hätten die Vergleichsindices der Fonds umgestellt werden müssen. Für den Stabilitas Pacific und Stabilitas Special werde ab sofort der MSCI-Goldminenindex und für den Stabilitas Silber der MSCI-Silberminenindex als Vergleichsindex herangezogen.
Mit der absehbaren Lockerung der Geldpolitik zeichne sich die Wiederaufnahme der Inflationspolitik ab, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Der Kauf von britischen Anleihen durch die FED, die deutsche Gaspreisbremse und der Druck der hohen Verschuldung in den USA würden darauf hindeuten, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation bereits aufgegeben hätten oder dabei seien, ihn aufzugeben.
Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte dürften ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation endgültig kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und 2022 vernachlässigt worden und verfüge damit für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (16.02.2023/ac/a/m)
Die Aufwärtsentwicklung breche jedoch Anfang Februar ab und die Gewinne aus dem Januar würden wieder verloren gehen. Vor allem die schwache Entwicklung bei Platin und Silber würden auf eine größere und längere Korrektur hindeuten.
Auch wenn die Inflationsraten nur langsam zurückgehen würden und der Druck auf Zinserhöhungen erhalten bleibe, würden die Zentralbanken die Geldhähne mittelfristig wieder aufdrehen müssen, um einen Kollaps der Staaten, Unternehmen und Banken zu vermeiden.
Dann würden die Anleger realisieren, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation aufgegeben hätten und anfangen in Sachwerte zu flüchten, was die Preise für Aktien, Immobilien und Gold auf neue Höchststände treiben werde. Langfristig bleibe die einzige Lösung die Währungsreform.
Die Stabilitas Fonds würden sich im Januar parallel zu den Edelmetallpreisen aufwärts entwickeln und Anfang Februar korrigieren. Aus Lizenzgründen hätten die Vergleichsindices der Fonds umgestellt werden müssen. Für den Stabilitas Pacific und Stabilitas Special werde ab sofort der MSCI-Goldminenindex und für den Stabilitas Silber der MSCI-Silberminenindex als Vergleichsindex herangezogen.
Mit der absehbaren Lockerung der Geldpolitik zeichne sich die Wiederaufnahme der Inflationspolitik ab, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Der Kauf von britischen Anleihen durch die FED, die deutsche Gaspreisbremse und der Druck der hohen Verschuldung in den USA würden darauf hindeuten, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation bereits aufgegeben hätten oder dabei seien, ihn aufzugeben.
Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte dürften ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation endgültig kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und 2022 vernachlässigt worden und verfüge damit für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (16.02.2023/ac/a/m)
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| CA00792K2065 | A41X6Y | 0,85 $ | 0,0012 $ | |
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| München | 0,224 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 0,204 € | -2,86% | 24.04.26 |
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