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Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis kann im November nach der Bodenbildung in den letzten Monaten zulegen, so die Experten von Stabilitas Fonds.
Die relative Stärke des Silbers und der Goldminenaktien würden eine gesunde Aufwärtsbewegung andeuten.
Mit der Ankündigung der Bank of England vom 28.08.2022, britische Staatsanleihen in unbegrenztem Umfang zu kaufen und der Ankündigung weiterer Rettungspakete im Rahme der deutschen Gaspreisbreme, die ebenfalls nur über neu gedrucktes Geld der EZB finanziert werden könnten, deute sich an, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation endgültig verloren hätten.
Auch die USA würden nicht in der Lage sein, die Zinsen für 30.500 Mrd. USD Staatsverschuldung aus den Steuereinnahmen zu finanzieren, sodass auch hier die FED gezwungen sein werde, den Haushalt über neu gedrucktes Geld zu finanzieren. Auch das US-Subventionsprogramm für grüne Energien könne selbstverständlich nur durch neue Kredite finanziert werden und diene wohl eher der Bankenrettung als der Rettung der Umwelt.
Die Anleger würden zunehmend realisieren, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation aufgegeben hätten oder aufgeben würden und anfangen, in Sachwerte zu flüchten, was die Preise für Aktien, Immobilien und Gold auf neue Höchststände treiben werde. Langfristig bleibe die einzige Lösung die Währungsreform.
Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung für die Edelmetallmärkte bleibe erhalten. Das Goldpreisziel der Experten liege weiterhin bei 2.300 bis 2.500 USD/oz.
Die Stabilitas Fonds würden sich im November parallel zu den Edelmetallaktien aufwärts entwickeln.
Mit der absehbaren Lockerung der Geldpolitik zeichne sich die Wiederaufnahme der Inflationspolitik ab, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Der Kauf von britischen Anleihen durch die FED, die deutsche Gaspreisbremse und der Druck der hohen Verschuldung in den USA würden darauf hindeuten, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation bereits aufgegeben hätten oder dabei seien, ihn aufzugeben.
Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte dürften ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation endgültig kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und 2022 vernachlässigt worden und verfüge damit für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (Ausgabe vom 05.12.2022) (06.12.2022/ac/a/m)
Die relative Stärke des Silbers und der Goldminenaktien würden eine gesunde Aufwärtsbewegung andeuten.
Mit der Ankündigung der Bank of England vom 28.08.2022, britische Staatsanleihen in unbegrenztem Umfang zu kaufen und der Ankündigung weiterer Rettungspakete im Rahme der deutschen Gaspreisbreme, die ebenfalls nur über neu gedrucktes Geld der EZB finanziert werden könnten, deute sich an, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation endgültig verloren hätten.
Auch die USA würden nicht in der Lage sein, die Zinsen für 30.500 Mrd. USD Staatsverschuldung aus den Steuereinnahmen zu finanzieren, sodass auch hier die FED gezwungen sein werde, den Haushalt über neu gedrucktes Geld zu finanzieren. Auch das US-Subventionsprogramm für grüne Energien könne selbstverständlich nur durch neue Kredite finanziert werden und diene wohl eher der Bankenrettung als der Rettung der Umwelt.
Die Anleger würden zunehmend realisieren, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation aufgegeben hätten oder aufgeben würden und anfangen, in Sachwerte zu flüchten, was die Preise für Aktien, Immobilien und Gold auf neue Höchststände treiben werde. Langfristig bleibe die einzige Lösung die Währungsreform.
Die Stabilitas Fonds würden sich im November parallel zu den Edelmetallaktien aufwärts entwickeln.
Mit der absehbaren Lockerung der Geldpolitik zeichne sich die Wiederaufnahme der Inflationspolitik ab, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Der Kauf von britischen Anleihen durch die FED, die deutsche Gaspreisbremse und der Druck der hohen Verschuldung in den USA würden darauf hindeuten, dass die Zentralbanken den Kampf gegen die Inflation bereits aufgegeben hätten oder dabei seien, ihn aufzugeben.
Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte dürften ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation endgültig kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und 2022 vernachlässigt worden und verfüge damit für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (Ausgabe vom 05.12.2022) (06.12.2022/ac/a/m)
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Werte im Artikel
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4.707,86 $ | +0,32% | 24.04.26 |
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