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Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis gibt im September leicht nach und setzt die Konsolidierung der letzten Monate fort, so die Experten von Stabilitas Fonds.
Silber verzeichne deutliche Gewinnmitnahmen und bestätige, dass derzeit spekulativer orientierte Anleger Gewinnen mitnehmen und den Markt verlassen würden. Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe erhalten.
Auch der Ölpreis und die Preise für die Basismetalle würden im September nach den überraschend starken Kursanstiegen in den Vormonaten deutliche Gewinnmitnahmen verzeichnen. Die stabile Entwicklung der Immobilienmärkte zeige dagegen, dass das zu Nullzinsen in Umlauf gebrachte Geld auch weiterhin in der Realwirtschaft ankomme. Parallel dazu werde die Überschuldung der Weltwirtschaft auf ein noch höheres Niveau angehoben.
Die Minenaktien würden im September leicht nachgeben.
Die Stabilitas Fonds würden sich im August ebenfalls etwas leichter entwickeln. Der Stabilitas Special Situations könne sich gegen den Trend leicht befestigen.
Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Dabei sollten die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte durch die Liquidität angetrieben gleichzeitig ansteigen.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Die in den Jahren 2017 und 2018 vernachlässigten Edelmetallaktien hätten ihre fundamentalen Unterbewertungen im Jahresverlauf 2019 und im bisherigen Jahresverlauf 2020 teilweise aufgeholt. Der Markt für Minenaktien verfüge für 2021 über weiteres Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von Niedrigzinsen, der hohen Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (05.10.2020/ac/a/m)
Silber verzeichne deutliche Gewinnmitnahmen und bestätige, dass derzeit spekulativer orientierte Anleger Gewinnen mitnehmen und den Markt verlassen würden. Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe erhalten.
Auch der Ölpreis und die Preise für die Basismetalle würden im September nach den überraschend starken Kursanstiegen in den Vormonaten deutliche Gewinnmitnahmen verzeichnen. Die stabile Entwicklung der Immobilienmärkte zeige dagegen, dass das zu Nullzinsen in Umlauf gebrachte Geld auch weiterhin in der Realwirtschaft ankomme. Parallel dazu werde die Überschuldung der Weltwirtschaft auf ein noch höheres Niveau angehoben.
Die Stabilitas Fonds würden sich im August ebenfalls etwas leichter entwickeln. Der Stabilitas Special Situations könne sich gegen den Trend leicht befestigen.
Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Dabei sollten die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte durch die Liquidität angetrieben gleichzeitig ansteigen.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Die in den Jahren 2017 und 2018 vernachlässigten Edelmetallaktien hätten ihre fundamentalen Unterbewertungen im Jahresverlauf 2019 und im bisherigen Jahresverlauf 2020 teilweise aufgeholt. Der Markt für Minenaktien verfüge für 2021 über weiteres Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von Niedrigzinsen, der hohen Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (05.10.2020/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.707,86 $ | 4.692,89 $ | 14,97 $ | +0,32% | 24.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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4.707,86 $ | +0,32% | 24.04.26 |
= Realtime
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