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Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis gibt im März nach und die Minenaktien brechen parallel zu den Aktienmärkten ein, so die Experten von Stabilitas Fonds.
Der Einbruch sei zum allergrößten Teil auf die Liquiditätsbeschaffung zurückzuführen und da die Edelmetallaktien im Vorjahr zu den größten Gewinnern gezählt hätten, seien hier die Kursrückgänge besonders heftig. Abzulesen sei dies daran, dass die qualitativ hochwertigen Minenaktien parallel zu den Minenaktien verkauft worden seien, die aktuelle Probleme melden würden.
Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe trotz des Rückschlags erhalten.
Interessant sei die aktuelle Abkoppelung des physischen Goldmarktes vom Papiergoldmarkt. Die Schließung einiger Minen z.B. in Südafrika und Quebec (Kanada) führe zu einer niedrigeren Goldproduktion. In der Schweiz würden die Raffinerien schließen, sodass manche Goldprodukte derzeit nicht hergestellt würden. Die eingeschränkte Mobilität führe darüber hinaus zu weiteren Ausfällen in der Bereitstellung von Produkten.
Gleichzeitig befinde sich die Goldnachfrage auf einem Rekordniveau, das die Werte von 2008 und 2011 übersteige, sodass beim Gold Aufpreise von etwa 20% und beim Silber Aufpreise von etwa 80% auf die Preise an den Papiermärkten bezahlt werden müssten. Längerfristig würden sich die Preise für Papiergold und Papiersilber erhöhen oder die Aufgelder der physischen Metalle würden sich bei sinkender Nachfrage wieder zurückbilden. Aktuell erscheine ein Szenario wie zwischen 2009 und 2011 mit steigenden Papiergoldpreisen wahrscheinlicher.
Die Stabilitas Fonds würden im März parallel zu den Vergleichsindizes zurückfallen.
Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Dabei sollten die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte durch die Liquidität angetrieben gleichzeitig ansteigen.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Die in den Jahren 2017 und 2018 vernachlässigten Edelmetallaktien hätten ihre fundamentalen Unterbewertungen im Jahresverlauf 2019 teilweise aufgeholt. Nach dem Einbruch im März verfüge der Markt für Minenaktien für 2020 und 2021 über weiteres Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von Niedrigzinsen und fehlenden Anlagealternativen zu niedrig erscheine. (Ausgabe vom 01.04.2020) (02.04.2020/ac/a/m)
Der Einbruch sei zum allergrößten Teil auf die Liquiditätsbeschaffung zurückzuführen und da die Edelmetallaktien im Vorjahr zu den größten Gewinnern gezählt hätten, seien hier die Kursrückgänge besonders heftig. Abzulesen sei dies daran, dass die qualitativ hochwertigen Minenaktien parallel zu den Minenaktien verkauft worden seien, die aktuelle Probleme melden würden.
Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe trotz des Rückschlags erhalten.
Interessant sei die aktuelle Abkoppelung des physischen Goldmarktes vom Papiergoldmarkt. Die Schließung einiger Minen z.B. in Südafrika und Quebec (Kanada) führe zu einer niedrigeren Goldproduktion. In der Schweiz würden die Raffinerien schließen, sodass manche Goldprodukte derzeit nicht hergestellt würden. Die eingeschränkte Mobilität führe darüber hinaus zu weiteren Ausfällen in der Bereitstellung von Produkten.
Die Stabilitas Fonds würden im März parallel zu den Vergleichsindizes zurückfallen.
Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Dabei sollten die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte durch die Liquidität angetrieben gleichzeitig ansteigen.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Die in den Jahren 2017 und 2018 vernachlässigten Edelmetallaktien hätten ihre fundamentalen Unterbewertungen im Jahresverlauf 2019 teilweise aufgeholt. Nach dem Einbruch im März verfüge der Markt für Minenaktien für 2020 und 2021 über weiteres Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von Niedrigzinsen und fehlenden Anlagealternativen zu niedrig erscheine. (Ausgabe vom 01.04.2020) (02.04.2020/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.707,86 $ | 4.692,89 $ | 14,97 $ | +0,32% | 24.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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4.707,86 $ | +0,32% | 24.04.26 |
= Realtime
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