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Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis bleibt auch im Juli unter Druck und fällt zeitweise unter die Marke von 1.700 USD/oz, so die Experten von Stabilitas Fonds.
Zum Monatsende könne sich der Goldpreis erholen und ziehe auch die Goldminenaktien nach oben. Die angespannte Liquiditätssituation habe sich im Monatsverlauf etwas gelockert. Die Aktienbörsen könnten sich erholen, sodass auch der Verkaufsdruck auf die Edelmetalle nachlasse. Die Angst vor einer Weltrezession und die durch Nancy Pelosi ausgelösten Spannungen um Taiwan würden die Edelmetallmärkte jedoch enorm belasten.
Langfristig dürfte sich der Aufwärtstrend bei den Edelmetallen fortsetzen, da die Regierungen weltweit die Kontrolle über ihre Haushalte verloren hätten, sodass diese nur noch über Schulden mit frisch gedrucktem Geld der Zentralbanken finanziert werden könnten. Spannungen im Euro könnten nur noch mit neuen Programmen (TPI) überwunden werden, die klar gegen die eigenen Verträge verstoßen und damit jederzeit aufbrechen könnten.
Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung für die Edelmetallmärkte bleibe erhalten. Das Goldpreisziel der Experten liege weiterhin bei 2.300 bis 2.500 USD/oz.
Der Stabilitas Pacific und der Stabilitas Special könnten im Juli gegen den Trend zulegen. Der Stabilitas Silber zeige sich zum Hui-Index stabil.
Mit der Verschärfung der Geldpolitik zeichne sich ein Einbruch der überschuldeten Weltwirtschaft ab, dem nur durch eine Wiederaufnahme der Inflationspolitik begegnet werden könne. Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die dann wieder expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte würden zunächst noch unter der rückläufigen Liquidität leiden, dürften aber ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und im 1. Halbjahr 2022 erneut vernachlässigt worden und verfüge damit für die zweite Jahreshälfte und für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der hohen Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (09.08.2022/ac/a/m)
Zum Monatsende könne sich der Goldpreis erholen und ziehe auch die Goldminenaktien nach oben. Die angespannte Liquiditätssituation habe sich im Monatsverlauf etwas gelockert. Die Aktienbörsen könnten sich erholen, sodass auch der Verkaufsdruck auf die Edelmetalle nachlasse. Die Angst vor einer Weltrezession und die durch Nancy Pelosi ausgelösten Spannungen um Taiwan würden die Edelmetallmärkte jedoch enorm belasten.
Langfristig dürfte sich der Aufwärtstrend bei den Edelmetallen fortsetzen, da die Regierungen weltweit die Kontrolle über ihre Haushalte verloren hätten, sodass diese nur noch über Schulden mit frisch gedrucktem Geld der Zentralbanken finanziert werden könnten. Spannungen im Euro könnten nur noch mit neuen Programmen (TPI) überwunden werden, die klar gegen die eigenen Verträge verstoßen und damit jederzeit aufbrechen könnten.
Der Stabilitas Pacific und der Stabilitas Special könnten im Juli gegen den Trend zulegen. Der Stabilitas Silber zeige sich zum Hui-Index stabil.
Mit der Verschärfung der Geldpolitik zeichne sich ein Einbruch der überschuldeten Weltwirtschaft ab, dem nur durch eine Wiederaufnahme der Inflationspolitik begegnet werden könne. Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die dann wieder expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte. Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte würden zunächst noch unter der rückläufigen Liquidität leiden, dürften aber ihren Aufwärtstrend umso schneller wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation kapitulieren würden.
Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.
Der Markt für Minenaktien sei 2021 und im 1. Halbjahr 2022 erneut vernachlässigt worden und verfüge damit für die zweite Jahreshälfte und für 2023 über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der hohen Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (09.08.2022/ac/a/m)
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| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
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