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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Gold-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Der nahende Monatsultimo gibt uns die Gelegenheit, einen objektiven Blick auf die übergeordneten Chartperspektiven des Goldpreises zu werfen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Trotz der Kursturbulenzen von Ende Januar/Anfang Februar lägen mittlerweile sieben weiße Monatskerzen in Folge vor, d. h. das Edelmetall habe in jedem einzelnen Monat seit dem Hochsommer 2025 zulegen können. Gleichzeitig vollziehe sich die aktuelle Hoch-Tief-Spanne innerhalb des Pendants vom Januar, wodurch ein klassischer Innenstab ("inside month") entstehe. Die entsprechenden Begrenzungen würden deshalb wichtige Leitplanken vorgeben. So sei auf der Oberseite das bisherige Allzeithoch bei 5.595 USD als markanter Widerstand zu nennen, während auf der Unterseite die Marke von 4.400 USD eine absolute Kernunterstützung darstelle. Hier falle das bisherige Monatstief (4.403 USD) mit dem ehemaligen Rekordlevel vom Oktober (4.381 USD) sowie einem Fibonacci-Retracement (4.427 USD) zusammen. Diese Schlüsselhaltezone gelte es in Zukunft, nicht mehr zu unterschreiten. Zu einer objektiven Analyse gehöre allerdings auch, dass der Goldpreis weiterhin massiv überhitzt sei. Mit einem Wert von 95 notiere der RSI auf eeinem Niveau, welches der Oszillator seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen habe. (26.02.2026/ac/a/m)
Der nahende Monatsultimo gibt uns die Gelegenheit, einen objektiven Blick auf die übergeordneten Chartperspektiven des Goldpreises zu werfen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Trotz der Kursturbulenzen von Ende Januar/Anfang Februar lägen mittlerweile sieben weiße Monatskerzen in Folge vor, d. h. das Edelmetall habe in jedem einzelnen Monat seit dem Hochsommer 2025 zulegen können. Gleichzeitig vollziehe sich die aktuelle Hoch-Tief-Spanne innerhalb des Pendants vom Januar, wodurch ein klassischer Innenstab ("inside month") entstehe. Die entsprechenden Begrenzungen würden deshalb wichtige Leitplanken vorgeben. So sei auf der Oberseite das bisherige Allzeithoch bei 5.595 USD als markanter Widerstand zu nennen, während auf der Unterseite die Marke von 4.400 USD eine absolute Kernunterstützung darstelle. Hier falle das bisherige Monatstief (4.403 USD) mit dem ehemaligen Rekordlevel vom Oktober (4.381 USD) sowie einem Fibonacci-Retracement (4.427 USD) zusammen. Diese Schlüsselhaltezone gelte es in Zukunft, nicht mehr zu unterschreiten. Zu einer objektiven Analyse gehöre allerdings auch, dass der Goldpreis weiterhin massiv überhitzt sei. Mit einem Wert von 95 notiere der RSI auf eeinem Niveau, welches der Oszillator seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen habe. (26.02.2026/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.707,97 $ | 4.707,86 $ | 0,11 $ | 0,00% | 27.04./10:56 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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4.707,97 $ | 0,00% | 10:56 |
= Realtime
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