Erweiterte Funktionen
Weitere Suchergebnisse zu "Gold":
Paris (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis hat die Marke von 4.000 US-Dollar geknackt, so Benjamin Louvet, Head of Commodities bei Ofi Invest Asset Management.
Die Nachfrage der Zentralbanken sei zentral für die Goldpreisentwicklung. Physisches Gold mache mittlerweile einen größeren Anteil der Reserven aus als US-Staatsanleihen - zum ersten Mal seit 1996. Die Abkopplung vom US-Dollar schreite weiter voran, da viele Institutionen ihre Anlagen diversifizieren und ihre Goldbestände aufstocken würden.
Auch die Nachfrage der Anleger steige stark. Die Positionen in Gold-ETFs seien seit Juni 2024 um über 10 Mio. Unzen gestiegen. Dabei sei allerdings zu beachten, dass die Bestände immer noch unter ihrem Höchststand von 2020 lägen. Der Markt befinde sich nicht im überkauften Bereich - was darauf hindeute, dass die Rally anhalten könnte.
Nach der außergewöhnlichen Preisanstieg der letzten Monate könnte es zwar zu einer kurzen technischen Konsolidierungsphase kommen. Es gebe aber nur wenige Gründe, den Goldpreis zukünftig grundsätzlich pessimistisch einzuschätzen. Eine Schwäche könnte durch abnehmende Käufe der Zentralbanken entstehen, da diese seit mehreren Jahren eine Stütze für den Goldpreis seien. Laut einer Umfrage seien die Zentralbanken jedoch noch nie so sehr geneigt gewesen, ihre Goldallokation zu erhöhen. Sollten die geopolitischen Spannungen abnehmen, könnte dies ebenfalls zu Gewinnmitnahmen führen. Der wichtigste Grund für einen Preisrückgang wäre jedoch ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum in den USA und dem Rest der Welt. Dies könnte einen Anstieg der Realzinsen ermöglichen, was für Gold den größten Gegenwind darstellen würde. (08.10.2025/ac/a/m)
Die Nachfrage der Zentralbanken sei zentral für die Goldpreisentwicklung. Physisches Gold mache mittlerweile einen größeren Anteil der Reserven aus als US-Staatsanleihen - zum ersten Mal seit 1996. Die Abkopplung vom US-Dollar schreite weiter voran, da viele Institutionen ihre Anlagen diversifizieren und ihre Goldbestände aufstocken würden.
Auch die Nachfrage der Anleger steige stark. Die Positionen in Gold-ETFs seien seit Juni 2024 um über 10 Mio. Unzen gestiegen. Dabei sei allerdings zu beachten, dass die Bestände immer noch unter ihrem Höchststand von 2020 lägen. Der Markt befinde sich nicht im überkauften Bereich - was darauf hindeute, dass die Rally anhalten könnte.
Nach der außergewöhnlichen Preisanstieg der letzten Monate könnte es zwar zu einer kurzen technischen Konsolidierungsphase kommen. Es gebe aber nur wenige Gründe, den Goldpreis zukünftig grundsätzlich pessimistisch einzuschätzen. Eine Schwäche könnte durch abnehmende Käufe der Zentralbanken entstehen, da diese seit mehreren Jahren eine Stütze für den Goldpreis seien. Laut einer Umfrage seien die Zentralbanken jedoch noch nie so sehr geneigt gewesen, ihre Goldallokation zu erhöhen. Sollten die geopolitischen Spannungen abnehmen, könnte dies ebenfalls zu Gewinnmitnahmen führen. Der wichtigste Grund für einen Preisrückgang wäre jedoch ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum in den USA und dem Rest der Welt. Dies könnte einen Anstieg der Realzinsen ermöglichen, was für Gold den größten Gegenwind darstellen würde. (08.10.2025/ac/a/m)
|
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.708,42 $ | 4.692,89 $ | 15,53 $ | +0,33% | 24.04./22:39 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
4.708,42 $ | +0,33% | 22:39 |
= Realtime
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 4883 | Silber - alles rund um das Mon. | 17:56 |
| 56747 | Die besten Gold-/Silberminen au. | 23.04.26 |
| 329560 | "Wenn das Gold redet, dann sc. | 22.04.26 |
| 21804 | Gold und weitere interessante A. | 15.04.26 |
| 7 | DMET.NEO (Denarius Metals) | 05.03.26 |









