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Boston (www.aktiencheck.de) - Die Märkte haben monatelang vergeblich auf die Wende in der europäischen Wachstumsdebatte gewartet, und die Einkaufsmanagerdaten von diesem Freitag sind da nicht anders, so Marija Veitmane, Senior Macro Strategist bei State Street.
Auch wenn es immer wieder Enttäuschungen gegeben habe, so gebe es heute doch Grund zur Hoffnung. Unsere Messungen der Medienstimmung lassen vermuten, dass der Tonfall derjenigen Medienartikel, die den Handelskrieg erwähnen, nahe an einem Sechsmonatshoch liegt, so die Experten von State Street. Dies wirke Wunder für die europäischen Märkte, die vom Kreuzfeuer des Handels erfasst worden seien. Dies gelte insbesondere für die europäischen Automobilaktien, die sich vor einer ganz eigenen Zollgefahr gesehen hätten. Sie hätten sich in den vergangenen drei Monaten weitaus besser entwickelt als der an sich wachsende europäische Markt, und auch die Branchendaten hätten sich zu verbessern begonnen. Da sich auch die Autoverkäufe in Europa in jüngster Zeit auf dem Rücken des eigentlich robusten, aber oftmals vernachlässigten europäischen Verbrauchers wieder erholt hätten, deute dieser Sektor darauf hin, dass die lang erwartete Wende in Europa endlich komme, vorausgesetzt, die Handelsgespräche würden weiterhin versöhnlich bleiben. (19.11.2019/ac/a/m)
Auch wenn es immer wieder Enttäuschungen gegeben habe, so gebe es heute doch Grund zur Hoffnung. Unsere Messungen der Medienstimmung lassen vermuten, dass der Tonfall derjenigen Medienartikel, die den Handelskrieg erwähnen, nahe an einem Sechsmonatshoch liegt, so die Experten von State Street. Dies wirke Wunder für die europäischen Märkte, die vom Kreuzfeuer des Handels erfasst worden seien. Dies gelte insbesondere für die europäischen Automobilaktien, die sich vor einer ganz eigenen Zollgefahr gesehen hätten. Sie hätten sich in den vergangenen drei Monaten weitaus besser entwickelt als der an sich wachsende europäische Markt, und auch die Branchendaten hätten sich zu verbessern begonnen. Da sich auch die Autoverkäufe in Europa in jüngster Zeit auf dem Rücken des eigentlich robusten, aber oftmals vernachlässigten europäischen Verbrauchers wieder erholt hätten, deute dieser Sektor darauf hin, dass die lang erwartete Wende in Europa endlich komme, vorausgesetzt, die Handelsgespräche würden weiterhin versöhnlich bleiben. (19.11.2019/ac/a/m)
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