Edelmetallmärkte geben im Januar nach




06.02.24 20:00
Stabilitas Fonds

Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Die Edelmetallmärkte geben im Januar nach, so die Experten von Stabilitas Fonds.

Während sich der Goldpreis relativ stabil entwickele, würden Silber, Platin, Palladium und die Edelmetallaktien teilweise deutlich zurückfallen.

Weiterhin würden die Edelmetallaktien die gute fundamentale Entwicklung des Sektors nicht honorieren. Das spekulative Interesse im Markt scheine vollständig verschwunden zu sein und es würden derzeit die Frustrationsverkäufe überwiegen. Der Ausblick auf Zinssenkungen habe sich verschlechtert und weiterhin fehle die Liquidität an allen Märkten. Von der guten Entwicklung an den Aktienmärkten hätten die Edelmetallaktien bislang ebenfalls nicht profitieren können.

Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung für die Edelmetallmärkte bleibe erhalten. Das Goldpreisziel der Experten liege weiterhin bei 2.300 bis 2.500 USD/oz.

Die Stabilitas Fonds würden sich im Januar schwach entwickeln und parallel zu den Edelmetallaktien zurückfallen.

Mit der absehbaren Lockerung der Geldpolitik zeichne sich eine Verstetigung der Inflationspolitik ab, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen an Bedeutung gewinnen könnte.

Die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Edelmetallmärkte dürften ihren Aufwärtstrend schnell wieder aufnehmen, sobald die Zentralbanken bei einem Einbruch der Weltwirtschaft im Kampf gegen die Inflation endgültig kapitulieren würden.

Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten, der erst 2023 einen stärkeren Dämpfer erhalten habe.

Der Markt für Minenaktien sei in den letzten Jahren vernachlässigt worden und verfüge damit über ein deutliches Gewinnpotenzial, da die Bewertung der Minenaktien im aktuellen Umfeld von negativen Realzinsen, der Profitabilität der Goldproduktion sowie der fehlenden Anlagealternativen immer noch günstig erscheine. (06.02.2024/ac/a/m)








 
 
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