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Dow Jones Transportation (Wochenchart): Transportwerte zurück in der Spur - Chartanalyse
23.06.23 09:50
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Eine der Kernforderungen der Dow-Theorie - einem der Eckpfeiler der Technischen Analyse - besagt, dass sich die Indices bestätigen müssen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Gemeint seien der Dow Jones Industrial Average (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) und die im Transport Index (ISIN: XC0009694214, WKN: 969421) zusammengefassten Transportwerte. Charttechnisch sei es hier im bisherigen Jahresverlauf zu zwei lehrbuchmäßigen Rücksetzern an den ehemaligen Abwärtstrend seit November 2021 (akt. bei 12.891 Punkten) gekommen. Der Trendbruch sei damit bestätigt worden. Auf der Habenseite könnten die Bullen zudem die Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 14.104 Punkten) sowie den Abschluss einer kleinen Bodenbildung verbuchen. Per Saldo habe also zuletzt nicht nur im eigentlichen Chartverlauf, sondern auch im Sinne der Dow-Theorie eine wesentliche Verbesserung stattgefunden. Zusätzlicher Rückenwind komme aktuell von Seiten des trendfolgenden MACD, der gerade seine Signallinie von unten nach oben durchschnitten habe. Im ersten Schritt würden die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt deshalb einen Anlauf auf das bisherige Jahreshoch bei 15.888 Punkten erwarten. Ein Spurt über dieses Level würde dann sogar eine große Bodenbildung abschließen. Um diese Perspektive nicht aus den Augen zu verlieren, gelte es in Zukunft, die o. g. Glättung nicht mehr zu unterschreiten. (23.06.2023/ac/a/m)
Gemeint seien der Dow Jones Industrial Average (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) und die im Transport Index (ISIN: XC0009694214, WKN: 969421) zusammengefassten Transportwerte. Charttechnisch sei es hier im bisherigen Jahresverlauf zu zwei lehrbuchmäßigen Rücksetzern an den ehemaligen Abwärtstrend seit November 2021 (akt. bei 12.891 Punkten) gekommen. Der Trendbruch sei damit bestätigt worden. Auf der Habenseite könnten die Bullen zudem die Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 14.104 Punkten) sowie den Abschluss einer kleinen Bodenbildung verbuchen. Per Saldo habe also zuletzt nicht nur im eigentlichen Chartverlauf, sondern auch im Sinne der Dow-Theorie eine wesentliche Verbesserung stattgefunden. Zusätzlicher Rückenwind komme aktuell von Seiten des trendfolgenden MACD, der gerade seine Signallinie von unten nach oben durchschnitten habe. Im ersten Schritt würden die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt deshalb einen Anlauf auf das bisherige Jahreshoch bei 15.888 Punkten erwarten. Ein Spurt über dieses Level würde dann sogar eine große Bodenbildung abschließen. Um diese Perspektive nicht aus den Augen zu verlieren, gelte es in Zukunft, die o. g. Glättung nicht mehr zu unterschreiten. (23.06.2023/ac/a/m)
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