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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die neue Handelswoche könnte für den DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) recht turbulent werden, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Am Dienstag werde es für Premierministerin Theresa May ernst. An diesem Tag müssten die Abgeordneten im britischen Unterhaus über das Brexit-Abkommen abstimmen. Allerdings würden die wenigsten Marktteilnehmer mit einer Zustimmung rechnen. Darauf könnten die Anleger recht verstimmt reagieren. Des Weiteren würden die Börsianer weiterhin auf Details der Verhandlungen zwischen den USA und China warten. Auch hier wäre das Enttäuschungspotenzial groß, falls beide Wirtschaftsmächte sich nicht einigen sollten.
Heute dürfte es für den DAX zuerst abwärts gehen. Zur Stunde sähen die Analysten den deutschen Leitindex bei 10.810 Punkten, rund 0,7% unter dem Schlusskurs der Vorwoche.
Das Highlight der Woche dürfte die eingangs erwähnte Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Unterhaus sein. Des Weiteren stünden in den Vereinigten Staaten die Erzeugerpreise für Dezember sowie der Philadelphia-FED-Index und das Konsumklima der Uni Michigan jeweils für Januar auf der Agenda. Dies- und jenseits des Atlantiks starte allmählich die Berichtssaison.
Seit Mittwoch vergangener Woche versuche der DAX, die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.940 Punkten zu überwinden. Zuletzt sei der Versuch gescheitert und das heimische Börsenbarometer habe sich von dem besagten Widerstand gen Süden verabschieden müssen. Somit könnte es zu einem neuerlichen Test der waagerechten Trendlinie bei 10.800 Zählern kommen. Diese Unterstützung sei am 10. Januar erfolgreich verteidigt worden. (14.01.2019/ac/a/m)
Am Dienstag werde es für Premierministerin Theresa May ernst. An diesem Tag müssten die Abgeordneten im britischen Unterhaus über das Brexit-Abkommen abstimmen. Allerdings würden die wenigsten Marktteilnehmer mit einer Zustimmung rechnen. Darauf könnten die Anleger recht verstimmt reagieren. Des Weiteren würden die Börsianer weiterhin auf Details der Verhandlungen zwischen den USA und China warten. Auch hier wäre das Enttäuschungspotenzial groß, falls beide Wirtschaftsmächte sich nicht einigen sollten.
Das Highlight der Woche dürfte die eingangs erwähnte Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Unterhaus sein. Des Weiteren stünden in den Vereinigten Staaten die Erzeugerpreise für Dezember sowie der Philadelphia-FED-Index und das Konsumklima der Uni Michigan jeweils für Januar auf der Agenda. Dies- und jenseits des Atlantiks starte allmählich die Berichtssaison.
Seit Mittwoch vergangener Woche versuche der DAX, die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.940 Punkten zu überwinden. Zuletzt sei der Versuch gescheitert und das heimische Börsenbarometer habe sich von dem besagten Widerstand gen Süden verabschieden müssen. Somit könnte es zu einem neuerlichen Test der waagerechten Trendlinie bei 10.800 Zählern kommen. Diese Unterstützung sei am 10. Januar erfolgreich verteidigt worden. (14.01.2019/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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