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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der DAX® (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) befindet sich aktuell in einer von größeren Schwankungen geprägten, fragilen Marktphase, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Der gestrige "high wave doji" unterstreiche diese Aussage eindrucksvoll, zumal auch die jüngste Aufwärtskurslücke vollständig geschlossen worden sei. Um die angeschlagene Chartsituation nachhaltig zu verbessern, müssten die deutschen Standardwerte indes die Schlüsselzone aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.166 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) überwinden.
Ohne eine positive Weichenstellung verharre das Aktienbarometer weiterhin in schwierigem Fahrwasser. Unterstützungen auf der Unterseite bestünden derzeit in Form des unteren Bollinger Bandes (akt. bei 23.180 Punkten) sowie den jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 22.943/22.928 Punkten.
Für einen weiteren Bremsklotz würden die langfristigen Indikatoren sorgen. So verfestige sich das jüngste MACD-Ausstiegssignal auf Monatsbasis - und zwar auf historisch hohem Niveau. Auch der Monats-RSI generiere gerade ein neues Verkaufssignal - nachdem der Oszillator zuvor das gesamte Jahr 2025 in seinem oberen Extrembereich verharrt habe. (13.03.2026/ac/a/m)
Der gestrige "high wave doji" unterstreiche diese Aussage eindrucksvoll, zumal auch die jüngste Aufwärtskurslücke vollständig geschlossen worden sei. Um die angeschlagene Chartsituation nachhaltig zu verbessern, müssten die deutschen Standardwerte indes die Schlüsselzone aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.166 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) überwinden.
Ohne eine positive Weichenstellung verharre das Aktienbarometer weiterhin in schwierigem Fahrwasser. Unterstützungen auf der Unterseite bestünden derzeit in Form des unteren Bollinger Bandes (akt. bei 23.180 Punkten) sowie den jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 22.943/22.928 Punkten.
Für einen weiteren Bremsklotz würden die langfristigen Indikatoren sorgen. So verfestige sich das jüngste MACD-Ausstiegssignal auf Monatsbasis - und zwar auf historisch hohem Niveau. Auch der Monats-RSI generiere gerade ein neues Verkaufssignal - nachdem der Oszillator zuvor das gesamte Jahr 2025 in seinem oberen Extrembereich verharrt habe. (13.03.2026/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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