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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - DAX-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Zuletzt hatten wir die jüngste Tageskerze hervorgehoben, welche sich vollständig außerhalb der Bollinger Bänder (unteres Band bei 23.449 Punkten) ausgebildet hatte, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Auf eine solche Übertreibung folge meistens eine temporäre Erholung - und zwar dann, wenn die Rückkehr in die Leitplanken der Bollinger Bänder gelinge. Diesen Startschuss habe der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) mit dem gestrigen Aufwärtsgap (23.471 zu 23.800 Punkte) auf eine eindrucksvolle Art und Weise geliefert. Damit rücke der Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.170 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) wieder in den Mittelpunkt. Für eine nachhaltige Erholung müssten die deutschen Standardwerte also noch ein echt dickes, charttechnisches Brett bohren. Auf der Unterseite diene dagegen das o. g. Aufwärtsgap als erster wichtiger Rückzugsbereich. Per Saldo sei die charttechnische Lage derzeit recht sprunghaft und fragil. Deshalb mache die gestrige Schwalbe noch keinen neuen (Chart-)Sommer. (11.03.2026/ac/a/m)
Zuletzt hatten wir die jüngste Tageskerze hervorgehoben, welche sich vollständig außerhalb der Bollinger Bänder (unteres Band bei 23.449 Punkten) ausgebildet hatte, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Auf eine solche Übertreibung folge meistens eine temporäre Erholung - und zwar dann, wenn die Rückkehr in die Leitplanken der Bollinger Bänder gelinge. Diesen Startschuss habe der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) mit dem gestrigen Aufwärtsgap (23.471 zu 23.800 Punkte) auf eine eindrucksvolle Art und Weise geliefert. Damit rücke der Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.170 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) wieder in den Mittelpunkt. Für eine nachhaltige Erholung müssten die deutschen Standardwerte also noch ein echt dickes, charttechnisches Brett bohren. Auf der Unterseite diene dagegen das o. g. Aufwärtsgap als erster wichtiger Rückzugsbereich. Per Saldo sei die charttechnische Lage derzeit recht sprunghaft und fragil. Deshalb mache die gestrige Schwalbe noch keinen neuen (Chart-)Sommer. (11.03.2026/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,23 | 24.081,57 | 168,659 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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