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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Anleger hierzulande hoffen auf Fortschritte im Handelsstreit zwischen den USA und China, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Allerdings würden die Marktteilnehmer weiterhin auf konkrete Details warten. Würden sich beide Wirtschaftsmächte einigen, könnte die derzeitige Erholung fortgesetzt werden. Der Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten dauere an. Die Demokraten hätten einen Vorschlag von Präsident Donald Trump abgelehnt. Weiter offen sei auch die Vorgehensweise in Großbritannien. Das zähe Ringen beim Brexit-Abkommen dürfte weiter im Fokus stehen. Ebenfalls von Interesse seien die Unternehmensdaten dies- und jenseits des Atlantiks. Bislang hätten die US-Konzerne in der laufenden Berichtssaison noch nicht so recht überzeugen können. Viele Marktteilnehmer würden einen Wirtschaftsabschwung befürchten.
Vorbörslich sehe man den DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) bei 11.203 Zählern, wenige Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche.
Ende der vergangenen Woche habe der DAX gleich fünf Widerstände bezwingen können. Die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.904 Punkten, die fallende einfache 50-Tage-Linie bei 10.976 Zählern, das Zwischenhoch bei 10.987 Punkten, die psychologische Marke bei 11.000 Zählern sowie die waagerechte Trendlinie bei 11.170/11.152 Punkten seien signifikant überwunden worden. Die genannten Chartmarken würden dem deutschen Leitindex als Unterstützungen dienen.
Als nächstes Etappenziel diene nun der Kreuzwiderstand bei 11.420/11.438 Zählern. In diesem Bereich lägen die horizontale Trendlinie und der 100-Tage-Durchschnitt.
Der MACD könnte auf absehbarer Zeit ein neues Kaufsignal generieren. Dafür erforderlich wäre ein Schluss der MACD- und Signallinie oberhalb der Nulllinie. Zwar nähere sich der Relative-Stärke-Index (RSI) der überkauften Zone, diese sei jedoch noch nicht erreicht worden. (21.01.2019/ac/a/m)
Allerdings würden die Marktteilnehmer weiterhin auf konkrete Details warten. Würden sich beide Wirtschaftsmächte einigen, könnte die derzeitige Erholung fortgesetzt werden. Der Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten dauere an. Die Demokraten hätten einen Vorschlag von Präsident Donald Trump abgelehnt. Weiter offen sei auch die Vorgehensweise in Großbritannien. Das zähe Ringen beim Brexit-Abkommen dürfte weiter im Fokus stehen. Ebenfalls von Interesse seien die Unternehmensdaten dies- und jenseits des Atlantiks. Bislang hätten die US-Konzerne in der laufenden Berichtssaison noch nicht so recht überzeugen können. Viele Marktteilnehmer würden einen Wirtschaftsabschwung befürchten.
Ende der vergangenen Woche habe der DAX gleich fünf Widerstände bezwingen können. Die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.904 Punkten, die fallende einfache 50-Tage-Linie bei 10.976 Zählern, das Zwischenhoch bei 10.987 Punkten, die psychologische Marke bei 11.000 Zählern sowie die waagerechte Trendlinie bei 11.170/11.152 Punkten seien signifikant überwunden worden. Die genannten Chartmarken würden dem deutschen Leitindex als Unterstützungen dienen.
Als nächstes Etappenziel diene nun der Kreuzwiderstand bei 11.420/11.438 Zählern. In diesem Bereich lägen die horizontale Trendlinie und der 100-Tage-Durchschnitt.
Der MACD könnte auf absehbarer Zeit ein neues Kaufsignal generieren. Dafür erforderlich wäre ein Schluss der MACD- und Signallinie oberhalb der Nulllinie. Zwar nähere sich der Relative-Stärke-Index (RSI) der überkauften Zone, diese sei jedoch noch nicht erreicht worden. (21.01.2019/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,60% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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