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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - DAX-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Erwartungsgemäß musste der DAX zu Wochenbeginn weitere Kursverluste hinnehmen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
In den letzten Handelstagen habe sich der Abgabedruck deutlich verschärft, wovon nicht zuletzt das neue Bewegungstief bei 21.864 Punkten zeuge. Unter dem Strich hätten sich die zwischenzeitlichen Kursverluste seit dem Allzeithoch vom Januar auf 3.600 Punkte bzw. 14% summiert. Im weiteren Handelsverlauf sei es allerdings zu einem scharfen "reversal" gekommen, sodass der DAX temporär sogar wieder über der Marke von 23.000 Punkten notiert habe. Per Tagesschlusskurs ergebe sich aus der starken Marktschwankung eine Hoch-Tief-Spanne von 1.315 Punkten. Dieser Wert sei der zweithöchste der Historie und lediglich am "Liberation Day" im April 2025 übertroffen worden. Die Rückkehr in die Bollinger Bänder (unteres Band akt. bei 22.243 Punkten) sorge für ein erstes Entspannungssignal. Für mehr müsste der DAX allerdings zumindest die Tiefpunkte bei gut 22.900 Punkten zurückerobern. Ins Auge stechen würden zudem die letzten drei Tageshochs, welche allesamt in einer engen Range zwischen 23.176 und 23.180 Punkten ausgebildet worden seien. Dieses schmale Band definiere die nächste wichtige Widerstandszone. Derzeit müsse weiter mit einer erhöhten Volatilität gerechnet werden. (24.03.2026/ac/a/m)
Erwartungsgemäß musste der DAX zu Wochenbeginn weitere Kursverluste hinnehmen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
In den letzten Handelstagen habe sich der Abgabedruck deutlich verschärft, wovon nicht zuletzt das neue Bewegungstief bei 21.864 Punkten zeuge. Unter dem Strich hätten sich die zwischenzeitlichen Kursverluste seit dem Allzeithoch vom Januar auf 3.600 Punkte bzw. 14% summiert. Im weiteren Handelsverlauf sei es allerdings zu einem scharfen "reversal" gekommen, sodass der DAX temporär sogar wieder über der Marke von 23.000 Punkten notiert habe. Per Tagesschlusskurs ergebe sich aus der starken Marktschwankung eine Hoch-Tief-Spanne von 1.315 Punkten. Dieser Wert sei der zweithöchste der Historie und lediglich am "Liberation Day" im April 2025 übertroffen worden. Die Rückkehr in die Bollinger Bänder (unteres Band akt. bei 22.243 Punkten) sorge für ein erstes Entspannungssignal. Für mehr müsste der DAX allerdings zumindest die Tiefpunkte bei gut 22.900 Punkten zurückerobern. Ins Auge stechen würden zudem die letzten drei Tageshochs, welche allesamt in einer engen Range zwischen 23.176 und 23.180 Punkten ausgebildet worden seien. Dieses schmale Band definiere die nächste wichtige Widerstandszone. Derzeit müsse weiter mit einer erhöhten Volatilität gerechnet werden. (24.03.2026/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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