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Nach Ansicht der Experten von "Neuer Markt Inside Online" eignet sich die Aktie von telegate (WKN 511880) lediglich für Zocker.
Während die wirtschaftlichen Auswirkungen der Terrorserie auf die USA noch nicht abzuschätzen seien, sei telegate direkt betroffen. In einem neuen Werbespot sollte ein Flugzeug aus einem Hochhaus heraus durch ein telegate-Plakat fliegen. Selbstverständlich, dass Vorstand Dr. Klaus Harisch das Projekt gestrichen habe. Die Kosten dafür würden sich auf ungefähr eine Million Mark belaufen. Es gebe aber auch eine gute Nachricht. Das Unternehmen habe in einem Prozess gegen die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vor dem Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung erwirkt, dass zur Erhebung von Gebühren für die Erteilung von Lizenzen der Klassen 3 und 4 die Rechtsgrundlage fehle.
telegate habe für diese Lizenzen in den letzten Jahren ungefähr drei Millionen Mark Gebühren entrichtet, die das Unternehmen nun zuzüglich Zinsen zurück erhalte. Nach Meinung der Analysten sei das Überleben der telegate AG nach wie vor ungewiss. Die Halbjahreszahlen würden zumindest das Schlimmste vermuten lassen. Liquiden Mitteln in Höhe von 6,7 Millionen Euro stehe ein Fehlbetrag von 17 Millionen Euro gegenüber.
Die Aktie bleibt daher nach Ansicht der Experten von "Neuer Markt Inside Online" nur Zockern vorbehalten.
Während die wirtschaftlichen Auswirkungen der Terrorserie auf die USA noch nicht abzuschätzen seien, sei telegate direkt betroffen. In einem neuen Werbespot sollte ein Flugzeug aus einem Hochhaus heraus durch ein telegate-Plakat fliegen. Selbstverständlich, dass Vorstand Dr. Klaus Harisch das Projekt gestrichen habe. Die Kosten dafür würden sich auf ungefähr eine Million Mark belaufen. Es gebe aber auch eine gute Nachricht. Das Unternehmen habe in einem Prozess gegen die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vor dem Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung erwirkt, dass zur Erhebung von Gebühren für die Erteilung von Lizenzen der Klassen 3 und 4 die Rechtsgrundlage fehle.
telegate habe für diese Lizenzen in den letzten Jahren ungefähr drei Millionen Mark Gebühren entrichtet, die das Unternehmen nun zuzüglich Zinsen zurück erhalte. Nach Meinung der Analysten sei das Überleben der telegate AG nach wie vor ungewiss. Die Halbjahreszahlen würden zumindest das Schlimmste vermuten lassen. Liquiden Mitteln in Höhe von 6,7 Millionen Euro stehe ein Fehlbetrag von 17 Millionen Euro gegenüber.
Die Aktie bleibt daher nach Ansicht der Experten von "Neuer Markt Inside Online" nur Zockern vorbehalten.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,565 € | 0,585 € | -0,02 € | -3,42% | 24.04./21:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005118806 | 511880 | 2,10 € | 0,46 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
0,565 € | -3,42% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 0,58 € | +5,45% | 24.04.26 |
| Xetra | 0,62 € | +1,64% | 24.04.26 |
| München | 0,595 € | -0,83% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 0,56 € | -0,88% | 24.04.26 |
| Hamburg | 0,56 € | -0,88% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 0,55 € | -0,90% | 24.04.26 |
= Realtime
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