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Aufgrund des negativen Marktumfeldes sollten Anleger init-Aktien (WKN 575980) nur am unteren Ende der Preisspanne zeichnen, raten die Aktienexperten von "GoingPublic-Online".
Heute beginne die Zeichnungsfrist für die Aktien der init innovation in traffic systems AG. Die Aktien des Unternehmens könnten noch bis zum 19. Juli in einer Preisspanne zwischen 5,10 und 6,40 Euro gezeichnet werden. Die Erstnotiz am Neuen Markt sei für den 24. Juli geplant.
Endlich sei es mal wieder soweit: Nach wochenlanger "IPO-Abstinenz", gespickt von einigen Absagen, steuere nun die init AG auf das sehr glatte Parkett am Neuen Markt. Das Karlsruher Unternehmen sei seit 1983 in den zwei Geschäftsfeldern "Telematik-Software und Services" und "Mobile Telematik- und Zahlungssysteme" für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) tätig. Mit den Produkten im ersten Geschäftsfeld würden Verkehrsunternehmen den Einsatz ihrer Flotte planen, optimieren und analysieren. Das zweite Geschäftsfeld umfasse Produkte wie z.B. Bordrechner, die in den Fahrzeugen eingebaut seien und die Fahrt steuern würden, die Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Fahrer übernehmen und Daten erfassen würden. Dazu würden auch Zahlungssysteme gehören.
Der Umsatz habe im vergangenen Geschäftsjahr 22,9 Mio. Euro betragen, wovon 30,5% auf den Bereich "Telematik-Software- und Services" und 69,5% auf die "Mobilen Telematik- und Zahlungssysteme" entfallen würden. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) habe bei 2,0 Mio. Euro gelegen. Zwar sei der Umsatz im Geschäftsjahr 2000 um rund 60% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, doch sollte hier berücksichtigt werden, dass der Umsatz 1999 von 20,9 Mio. Euro auf 14,3 Mio. Euro um über 30% eingebrochen sei und somit keine gute Vergleichsmöglichkeit biete. Begründet werde der Einbruch mit der "verhaltenen Investitionspolitik" der öffentlichen Haushalte. Kunden von init seien öffentliche und private Verkehrsunternehmen.
Für die kommenden Jahr rechne das Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 35%, was angesichts eines prognostizierten Marktwachstums von 40 bis 50% plausibel erscheine. Der Anteil der Auslandsumsätze solle, insbesondere durch die Aktivitäten der Tochter init, Inc. in Nordamerika, von derzeit 5% auf 38% im Jahr 2004 steigen.
Von den 2,5 Mio. Aktien, die plaziert würden, würden 2,0 Mio. aus einer Kapitalerhöhung stammen. 500.000 Aktien (inkl. des Greenshoes von 200.000) würden von den Altaktionären stammen. Mit dem größten Teil des Emissionserlöses (60%) solle das interne Technologie-Know-how weiterentwickelt sowie die Vertriebs- und Supportaktivitäten gestärkt werden. Die übrigen Mittel stünden für Akquisitionen (35%) und Marketingaktivitäten zur Verfügung. Finanzvorstand Jürgen Smolka wolle den Börsengang nicht um jeden Preis durchziehen. Bei zu geringem Interesse solle dieser vorzeitig abgebrochen werden.
init verfügt über ein erfolgreiches Geschäftsmodell und arbeitet profitabel, berichten die Experten von "GoingPublic-Online". Die Chancen, dass init vom Wachstum im Telematik-Markt profitiere, stünden gut. Etwas zu optimistisch könnten die Entwicklungschancen in Nordamerika eingeschätzt worden sein.
Init sei am Neuen Markt am ehesten mit der Berliner IVU AG zu vergleichen. Diese sei aktuell mit einem 2002er KGV von 8,5 und einem KUV von 1,1 bewertet. Bezogen auf das KGV sei IVU zwar deutlich günstiger, habe jedoch zuletzt wenig zufriedenstellende Zahlen vorgelegt. Zudem sei die IVU-Aktie durch die Insolvenz der Tochtergesellschaft Truck24 unter Abgabedruck gekommen.
Aufgrund des negativen Marktumfeldes sollten Anleger init-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne zeichnen, empfehlen die Wertpapierexperten von "GoingPublic-Online".
Heute beginne die Zeichnungsfrist für die Aktien der init innovation in traffic systems AG. Die Aktien des Unternehmens könnten noch bis zum 19. Juli in einer Preisspanne zwischen 5,10 und 6,40 Euro gezeichnet werden. Die Erstnotiz am Neuen Markt sei für den 24. Juli geplant.
Endlich sei es mal wieder soweit: Nach wochenlanger "IPO-Abstinenz", gespickt von einigen Absagen, steuere nun die init AG auf das sehr glatte Parkett am Neuen Markt. Das Karlsruher Unternehmen sei seit 1983 in den zwei Geschäftsfeldern "Telematik-Software und Services" und "Mobile Telematik- und Zahlungssysteme" für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) tätig. Mit den Produkten im ersten Geschäftsfeld würden Verkehrsunternehmen den Einsatz ihrer Flotte planen, optimieren und analysieren. Das zweite Geschäftsfeld umfasse Produkte wie z.B. Bordrechner, die in den Fahrzeugen eingebaut seien und die Fahrt steuern würden, die Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Fahrer übernehmen und Daten erfassen würden. Dazu würden auch Zahlungssysteme gehören.
Der Umsatz habe im vergangenen Geschäftsjahr 22,9 Mio. Euro betragen, wovon 30,5% auf den Bereich "Telematik-Software- und Services" und 69,5% auf die "Mobilen Telematik- und Zahlungssysteme" entfallen würden. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) habe bei 2,0 Mio. Euro gelegen. Zwar sei der Umsatz im Geschäftsjahr 2000 um rund 60% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, doch sollte hier berücksichtigt werden, dass der Umsatz 1999 von 20,9 Mio. Euro auf 14,3 Mio. Euro um über 30% eingebrochen sei und somit keine gute Vergleichsmöglichkeit biete. Begründet werde der Einbruch mit der "verhaltenen Investitionspolitik" der öffentlichen Haushalte. Kunden von init seien öffentliche und private Verkehrsunternehmen.
Von den 2,5 Mio. Aktien, die plaziert würden, würden 2,0 Mio. aus einer Kapitalerhöhung stammen. 500.000 Aktien (inkl. des Greenshoes von 200.000) würden von den Altaktionären stammen. Mit dem größten Teil des Emissionserlöses (60%) solle das interne Technologie-Know-how weiterentwickelt sowie die Vertriebs- und Supportaktivitäten gestärkt werden. Die übrigen Mittel stünden für Akquisitionen (35%) und Marketingaktivitäten zur Verfügung. Finanzvorstand Jürgen Smolka wolle den Börsengang nicht um jeden Preis durchziehen. Bei zu geringem Interesse solle dieser vorzeitig abgebrochen werden.
init verfügt über ein erfolgreiches Geschäftsmodell und arbeitet profitabel, berichten die Experten von "GoingPublic-Online". Die Chancen, dass init vom Wachstum im Telematik-Markt profitiere, stünden gut. Etwas zu optimistisch könnten die Entwicklungschancen in Nordamerika eingeschätzt worden sein.
Init sei am Neuen Markt am ehesten mit der Berliner IVU AG zu vergleichen. Diese sei aktuell mit einem 2002er KGV von 8,5 und einem KUV von 1,1 bewertet. Bezogen auf das KGV sei IVU zwar deutlich günstiger, habe jedoch zuletzt wenig zufriedenstellende Zahlen vorgelegt. Zudem sei die IVU-Aktie durch die Insolvenz der Tochtergesellschaft Truck24 unter Abgabedruck gekommen.
Aufgrund des negativen Marktumfeldes sollten Anleger init-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne zeichnen, empfehlen die Wertpapierexperten von "GoingPublic-Online".
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 46,05 € | 45,10 € | 0,95 € | +2,11% | 24.04./16:19 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005759807 | 575980 | 53,80 € | 35,70 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
45,45 € | +0,89% | 14:03 |
| Xetra | 46,05 € | +2,11% | 15:17 |
| Stuttgart | 45,45 € | +1,45% | 15:16 |
| München | 45,05 € | +1,35% | 09:15 |
| Düsseldorf | 45,10 € | +1,12% | 12:30 |
| Hamburg | 44,75 € | +0,34% | 08:16 |
| Hannover | 44,60 € | -0,11% | 23.04.26 |
| Frankfurt | 44,70 € | -0,67% | 09:04 |
= Realtime
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