aleo solar zeichnen




06.07.06 14:15
FOCUS-MONEY

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die aleo solar-Aktie zu zeichnen.

Das Unternehmen schreibe unter den Vorständen Jakobus Smit und Heiner Willers seit 2003 schwarze Zahlen und erwirtschafte höhere Margen als die Konkurrenz. Die Gesellschaft, die in Prenzlau produziere, habe 2005 gemessen am Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 15,4% Rendite erzielt, gegenüber 8,8% bei SOLON und 1,4% bei der Solar-Fabrik.

An aleo solar flössen 40,5% des Emissionserlöses, was bei einem Ausgabepreis von 18 Euro je Aktie 51 Mio. Euro entsprechen würde. Der Vorstand wolle sich damit weitere Zellen sichern und ins Ausland vorstoßen. aleo errichte in Spanien bereits ein Vertriebsnetz und eine kleine Modulfertigung (10 MW). Smit habe erklärt: "Die Kunden sollen uns als einheimischen Hersteller wahrnehmen." In Italien, Griechenland und Frankreich wolle er ähnlich vorgehen. Darüber hinaus werde ein Teil der Erlöse in siliziumfreie Dünnschichttechnologie investiert.

Samt Greenshoe gäben die Altaktionäre 4,18 Mio. Aktien ab, 70% davon die Hannover Finanz Gruppe, die erst im Herbst 2005 eingestiegen sei. Die Investorengruppe Eriksen, die 2001 die S.M.D. (aus der aleo solar hervorgegangen sei) gegründet habe, verkaufe 30%. Smit und Willers würden keine Aktien veräußern und nach dem IPO rund 2% halten. Nach der Roadshow in dieser Woche werde die Zeichnungsspanne festgelegt.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die aleo solar-Aktie bis 18 Euro zu zeichnen. (6.7.2006/ac/a/n)








 
 
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