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Die Experten von "Markus Frick Inside" empfehlen bei der Aktie von ZertifikateJournal, an schwächeren Tagen zu versuchen, sich einige Stücke ins Depot zu legen.
Die ZertifikateJournal-Aktien würden erst seit Ende März an der Frankfurter Börse gelistet. Diese Aktiengesellschaft sei ein europäisches Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum, das sich als führende Community für Zertifikate und strukturierte Wertpapiere verstehe. Ziel des Unternehmens sei es, Privatanlegern die Auswahl aus einer Vielfalt von derivaten Anlagemöglichkeiten zu ermöglichen, wobei Ergebnisse der modernen Portfoliotheorie für den Privatanleger nutzbar gemacht würden. Dabei verstehe sich das ZertifikateJournal nicht als klassisches Anlegermagazin oder gar Börsenbrief, sondern bringe die aus eigenem Research und aus der aktiven Community gewonnenen Erkenntnisse in Zusammenarbeit mit den Emittenten in Produktinnovationen ein.
Die Geschäfte würden sehr gut laufen. Wenn man allein den Markt für Rohstoff- und Immobilienzertifikate betrachte, könne man auf einen gigantischen Markt blicken. Die Rede sei hier von einem 80 Mrd. Euro schweren Markt. Im vergangenen Jahr habe ZertifikateJournal 1,8 Mio. Euro nach Steuern verdient. Im laufenden Jahr sei eine Verdoppelung möglich. Hohe Margen und hohe Cash Flows würden die Basis bilden.
Die Experten von "Markus Frick Inside" raten bei der ZertifikateJournal-Aktie, an schwächeren Tagen zu versuchen, sich einige Stücke ins Depot zu legen. Das Kursziel sehe man bei 34,50 Euro.
Die ZertifikateJournal-Aktien würden erst seit Ende März an der Frankfurter Börse gelistet. Diese Aktiengesellschaft sei ein europäisches Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum, das sich als führende Community für Zertifikate und strukturierte Wertpapiere verstehe. Ziel des Unternehmens sei es, Privatanlegern die Auswahl aus einer Vielfalt von derivaten Anlagemöglichkeiten zu ermöglichen, wobei Ergebnisse der modernen Portfoliotheorie für den Privatanleger nutzbar gemacht würden. Dabei verstehe sich das ZertifikateJournal nicht als klassisches Anlegermagazin oder gar Börsenbrief, sondern bringe die aus eigenem Research und aus der aktiven Community gewonnenen Erkenntnisse in Zusammenarbeit mit den Emittenten in Produktinnovationen ein.
Die Geschäfte würden sehr gut laufen. Wenn man allein den Markt für Rohstoff- und Immobilienzertifikate betrachte, könne man auf einen gigantischen Markt blicken. Die Rede sei hier von einem 80 Mrd. Euro schweren Markt. Im vergangenen Jahr habe ZertifikateJournal 1,8 Mio. Euro nach Steuern verdient. Im laufenden Jahr sei eine Verdoppelung möglich. Hohe Margen und hohe Cash Flows würden die Basis bilden.
Die Experten von "Markus Frick Inside" raten bei der ZertifikateJournal-Aktie, an schwächeren Tagen zu versuchen, sich einige Stücke ins Depot zu legen. Das Kursziel sehe man bei 34,50 Euro.
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