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Der Analyst Markus Frick empfiehlt derzeit in seinem Börsenbrief "Markus Frick Inside" die Aktien von X-FAB (ISIN DE0006364581 / WKN 636458) nicht zu zeichnen.
Bei X-FAB gebe es einige Ungereimtheiten. Es fange damit an, dass sich die Commerzbank recht kurzfristig aus dem Emissions-Konsortium verabschiedet habe. Wenn man sich das Angebot anschaue, falle auf, dass X-FAB bei 10 bis 14 Euro Ausgabepreis mit dem Drei- bis Vierfachen des Umsatzes des letzten Jahres bewertet werde. Für das Unternehmen und vor allem auch seine Führungsmannschaft spreche ganz sicher auch nicht gerade, dass der Beginn der Zeichnungsfrist um einen Tag habe verschoben werden müssen, weil sich der erforderliche Börsenprospekt noch beim Drucken befunden habe.
Kritisch zu sehen sei aber auch die Tatsache, dass die belgische Beteiligungsgesellschaft Elex durch den Emissionserlös ihren Anteil kräftig von jetzt 90 Prozent auf danach 50 Prozent reduziere. Zudem sei ein Tochterunternehmen von Großaktionär Elex gleichzeitig der größte Kunde. Zwar strebe X-FAB für das laufende Jahr Gewinne an, doch habe es einfach zu viele Pannen gegeben. Auch sei der Preis der Aktie schlicht zu hoch.
Vor diesem Hintergrund rät der Analyst Markus Frick in seinem Börsenbrief "Markus Frick Inside" von der Zeichnung der X-FAB-Aktie ab.
Bei X-FAB gebe es einige Ungereimtheiten. Es fange damit an, dass sich die Commerzbank recht kurzfristig aus dem Emissions-Konsortium verabschiedet habe. Wenn man sich das Angebot anschaue, falle auf, dass X-FAB bei 10 bis 14 Euro Ausgabepreis mit dem Drei- bis Vierfachen des Umsatzes des letzten Jahres bewertet werde. Für das Unternehmen und vor allem auch seine Führungsmannschaft spreche ganz sicher auch nicht gerade, dass der Beginn der Zeichnungsfrist um einen Tag habe verschoben werden müssen, weil sich der erforderliche Börsenprospekt noch beim Drucken befunden habe.
Kritisch zu sehen sei aber auch die Tatsache, dass die belgische Beteiligungsgesellschaft Elex durch den Emissionserlös ihren Anteil kräftig von jetzt 90 Prozent auf danach 50 Prozent reduziere. Zudem sei ein Tochterunternehmen von Großaktionär Elex gleichzeitig der größte Kunde. Zwar strebe X-FAB für das laufende Jahr Gewinne an, doch habe es einfach zu viele Pannen gegeben. Auch sei der Preis der Aktie schlicht zu hoch.
Vor diesem Hintergrund rät der Analyst Markus Frick in seinem Börsenbrief "Markus Frick Inside" von der Zeichnung der X-FAB-Aktie ab.








