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Die Experten der "Prior Börse" halten die Aktie von X-FAB (ISIN DE0006364581 / WKN 636458) für die x-fache Abzocke und empfehlen die Finger von dem Börsenkandidaten zu lassen.
Den Experten zufolge sei die Bewertung eine Frechheit. Der Halbleiterhersteller werde mit bis zu 429 Mio. Euro beziffert, also dem fast vierfachen Jahresumsatz von 112 Mio. Euro. Wobei das in Erfurt ansässige Unternehmen seit Jahren in Miesen stecke. Seit der Gründung im Jahr 1992 sei bis dato ein Verlust von 55 Mio. Euro aufgelaufen.
Vor allem verwundere es die Experten, wie Vorstandschef Hans-Jürgen Straub, die tollen Prophezeiungen der Analysten erfüllen wolle. Der Konsortialführer ING erwarte für das laufende Jahr einen Überschuss von 11,2 Mio. Euro, wobei 2003 über 24 Mio. in den Sand gesteckt worden seien.
Ein zusätzlicher Knackpunkt sei das brisante Abhängigkeitsverhältnis zum Großaktionär Elex. Der Börsenaspirant erwirtschafte 44 Prozent der Umsatzerlöse mit der Elex-Tochter Melexis. Doch die Krönung sei, dass der Emissionserlös zu zwei Dritteln in die Taschen der Altaktionäre fließe.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten der "Prior Börse" die Finger von der X-FAB-Aktie zu lassen.
Den Experten zufolge sei die Bewertung eine Frechheit. Der Halbleiterhersteller werde mit bis zu 429 Mio. Euro beziffert, also dem fast vierfachen Jahresumsatz von 112 Mio. Euro. Wobei das in Erfurt ansässige Unternehmen seit Jahren in Miesen stecke. Seit der Gründung im Jahr 1992 sei bis dato ein Verlust von 55 Mio. Euro aufgelaufen.
Ein zusätzlicher Knackpunkt sei das brisante Abhängigkeitsverhältnis zum Großaktionär Elex. Der Börsenaspirant erwirtschafte 44 Prozent der Umsatzerlöse mit der Elex-Tochter Melexis. Doch die Krönung sei, dass der Emissionserlös zu zwei Dritteln in die Taschen der Altaktionäre fließe.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten der "Prior Börse" die Finger von der X-FAB-Aktie zu lassen.








