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Analyst Manuel Hoelzle von GBC-Research bewertet die Aktien von W.E.T. Automotive (ISIN DE0005081608 / WKN 508160) mit "neutral".
Im Rahmen der Übernahme des Automobilzulieferers W.E.T. mache der Übernehmer, die HgCapital nun tatsächlich ernst. So sei beabsichtigt, W.E.T. auf eine nicht börsennotierte Gesellschaft zu verschmelzen. Was seien dann die Konsequenzen der Verschmelzung: Die Aktionäre, die nicht gegen die Verschmelzung gestimmt hätten, würden Kommanditisten der neuen Gesellschaft. Hg plane aber eine derart juristisch komplexe Rechtskonstruktion, dass diese Option für die Aktionäre ökonomisch und insbesondere steuerlich absolut uninteressant erscheine.
Was sei die Alternative für die Aktionäre? Aktionäre, die auf der HV gegen die Verschmelzung gestimmt hätten, würden eine Barabfindung erhalten. Diese sei laut dem Wertgutachten, in dass die Analysten von GBC-Research Einsicht gehabt hätten, mit einem Wert von 54,47 Euro festgestellt. Bei GBC-Research halte man den festgestellten Wert für deutlich zu niedrig, da man viele dort getroffene Annahmen nicht teilen würde und bereits der Verkauf des kanadischen Konzernteils als gegeben angenommen werde.
Konservative Anleger, die keine Nachbesserung erwarten oder mit ihren Stücken nicht auf der HV präsent gewesen seien, sollten ihre W.E.T.-Aktien über die Börse verkaufen, so die Analysten von GBC-Research. Aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage senken die Analysten ihr Rating auf "neutral".
Im Rahmen der Übernahme des Automobilzulieferers W.E.T. mache der Übernehmer, die HgCapital nun tatsächlich ernst. So sei beabsichtigt, W.E.T. auf eine nicht börsennotierte Gesellschaft zu verschmelzen. Was seien dann die Konsequenzen der Verschmelzung: Die Aktionäre, die nicht gegen die Verschmelzung gestimmt hätten, würden Kommanditisten der neuen Gesellschaft. Hg plane aber eine derart juristisch komplexe Rechtskonstruktion, dass diese Option für die Aktionäre ökonomisch und insbesondere steuerlich absolut uninteressant erscheine.
Was sei die Alternative für die Aktionäre? Aktionäre, die auf der HV gegen die Verschmelzung gestimmt hätten, würden eine Barabfindung erhalten. Diese sei laut dem Wertgutachten, in dass die Analysten von GBC-Research Einsicht gehabt hätten, mit einem Wert von 54,47 Euro festgestellt. Bei GBC-Research halte man den festgestellten Wert für deutlich zu niedrig, da man viele dort getroffene Annahmen nicht teilen würde und bereits der Verkauf des kanadischen Konzernteils als gegeben angenommen werde.
Konservative Anleger, die keine Nachbesserung erwarten oder mit ihren Stücken nicht auf der HV präsent gewesen seien, sollten ihre W.E.T.-Aktien über die Börse verkaufen, so die Analysten von GBC-Research. Aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage senken die Analysten ihr Rating auf "neutral".
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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