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Die Analysten der Bankgesellschaft Berlin empfehlen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) unverändert zu halten.
Die auffallende Kursentwicklung bei der Aktie der Volkswagen AG am Ende der letzten Woche sei am darauf folgenden Wochenende erklärlich geworden, als Porsche seine Pläne veröffentlicht habe, einen Anteil von 20% am Wolfsburger Autobauer erwerben zu wollen. Die Beteiligung gebe beiden Seiten Sicherheit und schütze Volkswagen vor feindlicher Übernahme und möglicher Zerlegung. Die Restrukturierungsdynamik im Konzern könnte durch die Porsche-Beteiligung an Fahrt gewinnen.
Da Porsche zu dem Zeitpunkt weniger als 5% an Volkswagen gehalten habe, stelle sich die Frage, woher die restlichen Aktien kommen könnten. Hier sehe man fünf Möglichkeiten: Erstens Kauf über die Börse, zweitens Übernahme der 13% eigenen Aktien von Volkswagen, drittens Übernahme der Anteile von Brandes Investment (10,7%) oder Capital Group (5,1%), viertens Übernahme von Teilen der Beteiligung des Landes Niedersachsen (18,2%) und schließlich fünftens Kapitalerhöhung. Als das Wahrscheinlichste erscheine eine Kombinationen mehrerer Möglichkeiten. Am Unwahrscheinlichsten sei eine Abgabe von Anteilen des Landes Niedersachsen. Ein reiner Kauf über die Börse sei unplausibel, zumal Porsche seine Pläne bereits öffentlich gemacht habe, obwohl das Unternehmen noch nicht meldepflichtig sei.
Mit dem neuen Partner Porsche im Rücken könnten die Restrukturierungsdynamik im Konzern an Fahrt gewinnen und die Analysten der Bankgesellschaft Berlin empfehlen daher, die Aktien von Volkswagen weiter zu halten.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die auffallende Kursentwicklung bei der Aktie der Volkswagen AG am Ende der letzten Woche sei am darauf folgenden Wochenende erklärlich geworden, als Porsche seine Pläne veröffentlicht habe, einen Anteil von 20% am Wolfsburger Autobauer erwerben zu wollen. Die Beteiligung gebe beiden Seiten Sicherheit und schütze Volkswagen vor feindlicher Übernahme und möglicher Zerlegung. Die Restrukturierungsdynamik im Konzern könnte durch die Porsche-Beteiligung an Fahrt gewinnen.
Mit dem neuen Partner Porsche im Rücken könnten die Restrukturierungsdynamik im Konzern an Fahrt gewinnen und die Analysten der Bankgesellschaft Berlin empfehlen daher, die Aktien von Volkswagen weiter zu halten.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 88,90 € | 90,70 € | -1,80 € | -1,98% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664005 | 766400 | 110,20 € | 85,05 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
89,25 € | -1,33% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 105,491 $ | +0,42% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 89,90 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 88,80 € | -0,84% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 90,05 € | -0,99% | 24.04.26 |
| Hannover | 89,00 € | -1,17% | 24.04.26 |
| Hamburg | 88,95 € | -1,22% | 24.04.26 |
| Xetra | 88,90 € | -1,98% | 24.04.26 |
| München | 88,60 € | -2,26% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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