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Gemäß den Wertpapierexperten der "Prior Börse" könnten bei der Aktie der Vivacon AG (WKN noch nicht bekannt) Zeichnungsgewinne rausspringen.
Die Vivacon-Aktie solle rund 13 Euro kosten. Diese Indikation würden die Experten aus Bankenkreisen erfahren. Vivacon erwerbe größere Wohnungsbestände, modernisiere diese und verkaufe sie auf Basis des Erbbaurechts. Vivacon kassiere also 99 Jahre lang Erbbauzinsen in Höhe von fünf Prozent pro Jahr. Primäre Zielgruppe seien mittlere und untere Einkommensschichten.
Bei seinem Besuch in der Villa Steindecker wende Vorstandschef Marc Leffin eine einfache Rechnung an. In der Regel erwerbe Vivacon ein Objekt für circa 1.000 Mark pro Quadratmeter, renoviere es für weitere 1.000 Mark und veräußere die Immobilie für 2.500 Mark weiter.
Im vergangenen Jahr habe Vivacon mit nur 15 Mitarbeitern 1,8 Millionen Euro bei 2,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit dem "fresh money" wolle Leffin künftig mehrere Bestände mit jeweils etwa 300 Einheiten gleichzeitig abwickeln. In der Zukunft strebe Leffin an, den Gewinn jährlich um 37 Prozent zu steigern.
Den Aktienexperten der "Prior Bösre" zufolge könnten bei der Vivacon-Aktie Zeichnungsgewinne drin sein.
Die Vivacon-Aktie solle rund 13 Euro kosten. Diese Indikation würden die Experten aus Bankenkreisen erfahren. Vivacon erwerbe größere Wohnungsbestände, modernisiere diese und verkaufe sie auf Basis des Erbbaurechts. Vivacon kassiere also 99 Jahre lang Erbbauzinsen in Höhe von fünf Prozent pro Jahr. Primäre Zielgruppe seien mittlere und untere Einkommensschichten.
Im vergangenen Jahr habe Vivacon mit nur 15 Mitarbeitern 1,8 Millionen Euro bei 2,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit dem "fresh money" wolle Leffin künftig mehrere Bestände mit jeweils etwa 300 Einheiten gleichzeitig abwickeln. In der Zukunft strebe Leffin an, den Gewinn jährlich um 37 Prozent zu steigern.
Den Aktienexperten der "Prior Bösre" zufolge könnten bei der Vivacon-Aktie Zeichnungsgewinne drin sein.








