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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Finn Henning Breiter, Analyst von SES Research, empfiehlt die Aktie von VTG weiterhin zu kaufen.
VTG habe heute gute Q3-Zahlen berichtet. Umsatz, EBITDA und Cash Flow hätten trotz Wirtschaftskrise nur leicht unter Vorjahresniveau und damit im Rahmen der Erwartungen gelegen. Das 9-Monats-EBIT für 2008 habe einen Einmalertrag aus der Veräußerung der Beteiligung rail4chem in Höhe von EUR 2,9 Mio. enthalten.
Die stabile Entwicklung bei Umsatz und EBITDA im späten Stadium der Wirtschaftskrise unterstreiche die Qualität des Geschäftsmodells. Der deutlich überproportionale Rückgang des EBIT sei ein Resultat des anlagenintensiven Geschäftsmodells mit entsprechend hohen und umsatzunabhängigen Abschreibungen (Quote ca. 14%).
Die Entwicklung des operativen Cash Flow sei eng an das EBITDA gekoppelt. Nach neun Monaten sei der operative Cash Flow nur um 7,6% auf EUR 88,4 Mio. rückläufig gewesen. Der Free Cash Flow habe sich sogar signifikant verbessert, weil VTG die Investitionstätigkeit frühzeitig der konjunkturellen Entwicklung angepasst habe. Diese Entwicklung werde sich in 2010 noch verstärken.
Die Spätzyklik der Waggonvermietung zeige sich in der Tatsache, dass die Auslastungsquote der Waggonflotte trotz einer moderaten Konjunkturbelebung weiter leicht zurückgegangen sei. Mit einer Auslastungsquote von 88,1% zum 30.09.2009 (- 0,8 PP seit 30.06.2009) sei die Auslastung aber leicht besser als erwartet (SESe 87,5%).
Die kurzfristigen Ergebniserwartungen würden aufgrund der höheren Auslastung leicht angehoben. Die Verlangsamung des Auslastungsrückgangs spreche für einen Turnaround im ersten Halbjahr 2010. Dies sollte ein positiver Katalysator für die Aktienkursentwicklung sein, da die Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf Basis der Auslastung hoch visibel sei.
Das auf einem DCF-Modell basierende Kursziel von EUR 13 bleibe unverändert.
Das Rating der Analysten von SES Research für die VTG-Aktie lautet weiter "kaufen". (Analyse vom 16.11.2009) (16.11.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
VTG habe heute gute Q3-Zahlen berichtet. Umsatz, EBITDA und Cash Flow hätten trotz Wirtschaftskrise nur leicht unter Vorjahresniveau und damit im Rahmen der Erwartungen gelegen. Das 9-Monats-EBIT für 2008 habe einen Einmalertrag aus der Veräußerung der Beteiligung rail4chem in Höhe von EUR 2,9 Mio. enthalten.
Die stabile Entwicklung bei Umsatz und EBITDA im späten Stadium der Wirtschaftskrise unterstreiche die Qualität des Geschäftsmodells. Der deutlich überproportionale Rückgang des EBIT sei ein Resultat des anlagenintensiven Geschäftsmodells mit entsprechend hohen und umsatzunabhängigen Abschreibungen (Quote ca. 14%).
Die Entwicklung des operativen Cash Flow sei eng an das EBITDA gekoppelt. Nach neun Monaten sei der operative Cash Flow nur um 7,6% auf EUR 88,4 Mio. rückläufig gewesen. Der Free Cash Flow habe sich sogar signifikant verbessert, weil VTG die Investitionstätigkeit frühzeitig der konjunkturellen Entwicklung angepasst habe. Diese Entwicklung werde sich in 2010 noch verstärken.
Die kurzfristigen Ergebniserwartungen würden aufgrund der höheren Auslastung leicht angehoben. Die Verlangsamung des Auslastungsrückgangs spreche für einen Turnaround im ersten Halbjahr 2010. Dies sollte ein positiver Katalysator für die Aktienkursentwicklung sein, da die Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf Basis der Auslastung hoch visibel sei.
Das auf einem DCF-Modell basierende Kursziel von EUR 13 bleibe unverändert.
Das Rating der Analysten von SES Research für die VTG-Aktie lautet weiter "kaufen". (Analyse vom 16.11.2009) (16.11.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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