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Während die Risikokapitalbranche ihre Krise aussitzt, geht der Newcomer VCH Best-of-VC (WKN 785757) an die Börse, so die Journalisten der "Süddeutschen Zeitung".
Seit Monaten gebe es keine positiven Meldungen mehr aus der Wagniskapitalbranche. Es vergehe kein Tag, an dem nicht irgendein Start-up-Unternehmen Insolvenz anmelde. All dies halte Christian Angermayer, den Unternehmensgründer und Vorstand der VCH Equity Group, nicht davon ab, einen von drei Risikokapitalfonds seiner Gruppe an die Börse zu bringen. Angermayer meine, dass die Bewertungen für Wachstumsunternehmen so niedrig seien, dass jetzt der ideale Einstiegszeitpunkt sei.
Der als GmbH & Co. KG auf Aktien konstruierte Fonds investiere sein Geld nicht direkt in junge Wachstumsfirmen, sondern investiere ausschließlich in andere Fonds, die sich wiederum an einzelnen Firmen beteiligen würden. Mit dem Gang an die Börse wolle VCH allen Anlegern eine Nische bieten, die bei ihren VC-Investments auf liquidere Papiere angewiesen seien, so beispielsweise Privatanleger, Vermögensverwalter, Fondsmanager und kleine Versicherungen. Bei den außerbörslichen VC-Anlagen seien die Mindestsummen oft hoch und die Laufzeit betrage bis zu 10 Jahre.
Christian Angermayer wolle keine übertriebene Hoffnung auf schnelles Wachstum schüren: "Wir sind kein Zockerpapier, was sich schon dadurch ausdrückt, dass wir die Titel mit 1,10 Euro nahe dem Nennwert ausgeben". Ungefähr 40% Substanzzuwachs erhoffe er sich aus seinem Portfolio. Nach Abzug der jährlichen Managementgebühr von 2,4% des Fondskapitals und der 15-prozentigen Gewinnbeteiligung des Managements, könnten sich somit im Idealfall bis zu 25% Wertsteigerung im Börsenkurs niederschlagen.
Es sei schwer abzuschätzen, ob und wie erfolgreich sich VCH entwickeln werde. Auf nennenswerte vergangenen Anlageerfolge könne das Unternehmen nicht verweisen. Allerdings würden renommierte Köpfe den Aufsichtsrat von VCH bilden. Neben dem Wirtschaftsrechtsprofessor Lutz Michalski solle auch die frühere DWS-Fondsmanagerin Elisabeth Weisenhorn und ihr Geschäftspartner Michael Muders den Börsenneuling kontrollieren.
Seit Monaten gebe es keine positiven Meldungen mehr aus der Wagniskapitalbranche. Es vergehe kein Tag, an dem nicht irgendein Start-up-Unternehmen Insolvenz anmelde. All dies halte Christian Angermayer, den Unternehmensgründer und Vorstand der VCH Equity Group, nicht davon ab, einen von drei Risikokapitalfonds seiner Gruppe an die Börse zu bringen. Angermayer meine, dass die Bewertungen für Wachstumsunternehmen so niedrig seien, dass jetzt der ideale Einstiegszeitpunkt sei.
Christian Angermayer wolle keine übertriebene Hoffnung auf schnelles Wachstum schüren: "Wir sind kein Zockerpapier, was sich schon dadurch ausdrückt, dass wir die Titel mit 1,10 Euro nahe dem Nennwert ausgeben". Ungefähr 40% Substanzzuwachs erhoffe er sich aus seinem Portfolio. Nach Abzug der jährlichen Managementgebühr von 2,4% des Fondskapitals und der 15-prozentigen Gewinnbeteiligung des Managements, könnten sich somit im Idealfall bis zu 25% Wertsteigerung im Börsenkurs niederschlagen.
Es sei schwer abzuschätzen, ob und wie erfolgreich sich VCH entwickeln werde. Auf nennenswerte vergangenen Anlageerfolge könne das Unternehmen nicht verweisen. Allerdings würden renommierte Köpfe den Aufsichtsrat von VCH bilden. Neben dem Wirtschaftsrechtsprofessor Lutz Michalski solle auch die frühere DWS-Fondsmanagerin Elisabeth Weisenhorn und ihr Geschäftspartner Michael Muders den Börsenneuling kontrollieren.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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