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Wie die Journalisten von "Die Welt" berichten, können Anleger ab sofort mit der Emission der Aktien der Bayreuther Beteiligungsgesellschaft VCH Best-of-VC (WKN 785757) in den ersten börsennotierten "Fund of Funds" in Deutschland investieren.
Es würden bis zu 25 Mio. Namensaktien zu einem Festpreis von 1,10 Euro angeboten. "Bisher konnten Privatanleger nur unzureichend vom Venture-Capital- oder Private-Equity-Geschäft profitieren", erkläre VCH-Vorstand Christian Angermayer. Entweder hätten Anleger in börsennotierte, direkt investierende Venture-Capital-Gesellschaften investieren können oder in auf Jahre fest angelegte Anteile an einem Venture-Capital- oder Private-Equity-Fonds. Mit den Aktien von VCH Best-of-VC könnten Investoren hingegen ihr Geld nach dem Prinzip eines Dachfonds in ausgewählte Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds anlegen und zu jeder Zeit wieder aussteigen.
VCH Best-of-VC konzentriere sich hierbei auf so genannte Top Quartile Funds, die von einem nachweislich erfolgreichen Management geleitet würden. Hierzu zähle Angermayer etwa Heidelberg Innovation, TVM oder Technostart, die jährliche Renditen zwischen 19 und 75 Prozent erwirtschaftet hätten.
VCH sei vor knapp einem Jahr gegründet worden. Zum Aufsichtsrat gehöre auch die ehemalige DWS-Star-Fondsmanagerin Elisabeth Weisenhorn, heute Weisenhorn & Partner. Vor der Kapitalerhöhung verfüge das Unternehmen über ein Grundkapital von 8,2 Mio. Euro. Danach sollten es bis zu 33,2 Mio. Euro sein. Erste Erträge aus den Beteiligungen würden in drei bis vier Jahren erwartet. VCH-Investoren müssten eine jährliche Managementgebühr von 2,4 Prozent des Grundkapitals entrichten, zuzüglich einer erfolgsabhängigen Belastung von 15 Prozent des Jahresüberschusses.
Es würden bis zu 25 Mio. Namensaktien zu einem Festpreis von 1,10 Euro angeboten. "Bisher konnten Privatanleger nur unzureichend vom Venture-Capital- oder Private-Equity-Geschäft profitieren", erkläre VCH-Vorstand Christian Angermayer. Entweder hätten Anleger in börsennotierte, direkt investierende Venture-Capital-Gesellschaften investieren können oder in auf Jahre fest angelegte Anteile an einem Venture-Capital- oder Private-Equity-Fonds. Mit den Aktien von VCH Best-of-VC könnten Investoren hingegen ihr Geld nach dem Prinzip eines Dachfonds in ausgewählte Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds anlegen und zu jeder Zeit wieder aussteigen.
VCH Best-of-VC konzentriere sich hierbei auf so genannte Top Quartile Funds, die von einem nachweislich erfolgreichen Management geleitet würden. Hierzu zähle Angermayer etwa Heidelberg Innovation, TVM oder Technostart, die jährliche Renditen zwischen 19 und 75 Prozent erwirtschaftet hätten.
VCH sei vor knapp einem Jahr gegründet worden. Zum Aufsichtsrat gehöre auch die ehemalige DWS-Star-Fondsmanagerin Elisabeth Weisenhorn, heute Weisenhorn & Partner. Vor der Kapitalerhöhung verfüge das Unternehmen über ein Grundkapital von 8,2 Mio. Euro. Danach sollten es bis zu 33,2 Mio. Euro sein. Erste Erträge aus den Beteiligungen würden in drei bis vier Jahren erwartet. VCH-Investoren müssten eine jährliche Managementgebühr von 2,4 Prozent des Grundkapitals entrichten, zuzüglich einer erfolgsabhängigen Belastung von 15 Prozent des Jahresüberschusses.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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