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Seit Beginn des Jahres sei der Ölpreis um 19% auf nunmehr um die 40 USD pro Barrel gestiegen, so die Analysten von Schroders in ihrem Marktbericht.
Allmählich würden die Anleger auf diese Entwicklung aufmerksam. Diese Sorge sei verständlich, denn seit der ersten großen Ölkrise im Jahre 1971 sei jede Periode des Negativwachstums in der US-Wirtschaft durch einen rapiden Anstieg des Ölpreise eingeleitet worden.
Somit sei der hohe Ölpreis sicherlich eine schlechte Nachricht für das Wachstum der USA und der OECD-Staaten. Auf der anderen Seite seien einige der extremeren Befürchtungen hinsichtlich der möglichen Auswirkungen des Ölpreises auf die Erholung der Weltwirtschaft in den Augen der Experten klar übertrieben. Vielmehr sei Auswirkung eines gestiegenen Ölpreises auf ein die unterschiedlichen Volkswirtschaften nicht identisch und hänge unter anderem vom Grad der Abhängigkeit vom Öl, der Bewegung nominaler Wechselkurse und der strukturellen Rigidität einzelner Wirtschaftsgebiete ab.
Mit 40 USD pro Barrel habe der Ölpreis seinen Höchststand seit der Invasion des Iraks in Kuwait im Jahre 1990 erreicht. Als "rapide" könne der Anstieg jedoch nicht bezeichnet werden. Vielmehr sei der Preis nach dem Tiefstand von 26 USD pro Barrel im Anschluss an den Irakkrieg im Jahre 2003 stetig angestiegen. Die Erholung des globalen Wachstums im letzten Jahr habe die Nachfrage angekurbelt. Gleichzeitig hätten sich jedoch auch die Lagerbestände an Rohöl stetig erhöht. Daher sei der hohe Ölpreis nicht die Folge eines simplen Ungleichgewichtes zwischen Angebot und Nachfrage.
Allmählich würden die Anleger auf diese Entwicklung aufmerksam. Diese Sorge sei verständlich, denn seit der ersten großen Ölkrise im Jahre 1971 sei jede Periode des Negativwachstums in der US-Wirtschaft durch einen rapiden Anstieg des Ölpreise eingeleitet worden.
Somit sei der hohe Ölpreis sicherlich eine schlechte Nachricht für das Wachstum der USA und der OECD-Staaten. Auf der anderen Seite seien einige der extremeren Befürchtungen hinsichtlich der möglichen Auswirkungen des Ölpreises auf die Erholung der Weltwirtschaft in den Augen der Experten klar übertrieben. Vielmehr sei Auswirkung eines gestiegenen Ölpreises auf ein die unterschiedlichen Volkswirtschaften nicht identisch und hänge unter anderem vom Grad der Abhängigkeit vom Öl, der Bewegung nominaler Wechselkurse und der strukturellen Rigidität einzelner Wirtschaftsgebiete ab.
Mit 40 USD pro Barrel habe der Ölpreis seinen Höchststand seit der Invasion des Iraks in Kuwait im Jahre 1990 erreicht. Als "rapide" könne der Anstieg jedoch nicht bezeichnet werden. Vielmehr sei der Preis nach dem Tiefstand von 26 USD pro Barrel im Anschluss an den Irakkrieg im Jahre 2003 stetig angestiegen. Die Erholung des globalen Wachstums im letzten Jahr habe die Nachfrage angekurbelt. Gleichzeitig hätten sich jedoch auch die Lagerbestände an Rohöl stetig erhöht. Daher sei der hohe Ölpreis nicht die Folge eines simplen Ungleichgewichtes zwischen Angebot und Nachfrage.









