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Die Analysten von GBC-Research halten für die Aktie von Update.com (WKN 934523) an ihrem Rating „untergewichten“ fest.
Gegründet worden sei das Unternehmen mit Gesellschaftsvertrag vom 29. April 1988 unter der Firma Marketing Informationssysteme Gesellschaft m.b.H. in Wien. Die update.com software AG sei nach eigenen Angaben einer der führenden europäischen Anbieter von Softwarelösungen für elektronisches Kundenbeziehungsmanagement (eCRM). Der Umsatz im dritten Quartal 2001 sei um 18% auf 3,8 Mio. Euro gesteigert worden. Allerdings sei der Umsatz gegenüber 2000 weiter deutlich rückläufig gewesen, denn im 3. Quartal 2000 seien noch 5.463 Mio. Euro erzielt worden, die 3,8 Mio. Euro 2001 würden einen Rückgang von über 30% bedeuten.
Der reine Lizenzumsatz habe sich zwar gegenüber dem abgelaufenen zweiten Quartal mehr als verdoppelt, aber die wichtige Cashburnrate habe nur um 0,3 Mio. von 5,2 Mio. Euro auf 4,9 Mio. Euro verbessert werden können. Damit sei der Cash in Jahren nunmehr auf 0,39 Jahre gefallen. Es sei davon auszugehen, dass die liquiden Mittel im Frühjahr 2002 zur Neige gehen würden, denn wenn die Cashburnrate nicht wesentlich verlangsamt werde, dann würden schwere Zeiten für Update.com anbrechen.
Daher bleibt die Aktie bei den Analysten von GBC-Research weiterhin auf untergewichten.
Gegründet worden sei das Unternehmen mit Gesellschaftsvertrag vom 29. April 1988 unter der Firma Marketing Informationssysteme Gesellschaft m.b.H. in Wien. Die update.com software AG sei nach eigenen Angaben einer der führenden europäischen Anbieter von Softwarelösungen für elektronisches Kundenbeziehungsmanagement (eCRM). Der Umsatz im dritten Quartal 2001 sei um 18% auf 3,8 Mio. Euro gesteigert worden. Allerdings sei der Umsatz gegenüber 2000 weiter deutlich rückläufig gewesen, denn im 3. Quartal 2000 seien noch 5.463 Mio. Euro erzielt worden, die 3,8 Mio. Euro 2001 würden einen Rückgang von über 30% bedeuten.
Der reine Lizenzumsatz habe sich zwar gegenüber dem abgelaufenen zweiten Quartal mehr als verdoppelt, aber die wichtige Cashburnrate habe nur um 0,3 Mio. von 5,2 Mio. Euro auf 4,9 Mio. Euro verbessert werden können. Damit sei der Cash in Jahren nunmehr auf 0,39 Jahre gefallen. Es sei davon auszugehen, dass die liquiden Mittel im Frühjahr 2002 zur Neige gehen würden, denn wenn die Cashburnrate nicht wesentlich verlangsamt werde, dann würden schwere Zeiten für Update.com anbrechen.
Daher bleibt die Aktie bei den Analysten von GBC-Research weiterhin auf untergewichten.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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