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Die Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" raten den sicherheitsbewussten Anlegern von einer Zeichnung der Uniprof Real Extate (WKN 550912) ab. Der Titel sei günstig bewertet, aber auch markteng.
Das Metier der Uniprof seien Premium-Objekte in Premium-Lagen. Die Immobiliengesellschaft aus Stuttgart habe sich auf die Sanierung denkmalgeschützter Altbauten spezialisiert. Wenn die Uniporf-Profis sich über die Bausubstanz hermachen würden, bleibe kaum etwas, wies es gewesen sei. Aus Ruinen würden echte Schmuckstücke, angegraute Fassaden würden in neuem Glanz strahlen, heruntergekommene Behausungen würden in exklusive Wohneinheiten umgewandelt.
Das 1989 gegründete Unernehmen kaufe die Immobilien meist selbst und veräußere die Wohnungen nach der Sanierung entweder im Paket oder einzeln.
Mit dem Emissionserlös wolle Vorstands-Chef Oliver Heller, der 34 Jahre alt sei, das Geschäftsfeld Beratung und Dienstleistungen weiter ausbauen sowie die Eigenkapitalquote stärken, die derzeit noch unter zehn Prozent liege. Allerdings dürften die Schwaben mit den rund vier Mio. Euro aus dem Börsengang nicht allzu weit kommen.
Da nur zwischen 670.000 und 780.000 Aktien zum Festpreis von sechs Euro ausgegeben würden (Frühzeichner würden einen Rabatt bis zum 4. März in Höhe von 30 Euro-Cent erhalten), dürfe das marktenge Papier ein Schattendasein im Geregelten Markt fristen.
Obwohl das Geschäftsmodell Sinn mache und die Altaktionäre keine Stücke abgegeben würden, seien Zeichnungsgewinne nicht zu erwarten. Anleger sollen nach "EURO am Sonntag"-Meinung daher von einer Zeichnung absehen.
Das Metier der Uniprof seien Premium-Objekte in Premium-Lagen. Die Immobiliengesellschaft aus Stuttgart habe sich auf die Sanierung denkmalgeschützter Altbauten spezialisiert. Wenn die Uniporf-Profis sich über die Bausubstanz hermachen würden, bleibe kaum etwas, wies es gewesen sei. Aus Ruinen würden echte Schmuckstücke, angegraute Fassaden würden in neuem Glanz strahlen, heruntergekommene Behausungen würden in exklusive Wohneinheiten umgewandelt.
Mit dem Emissionserlös wolle Vorstands-Chef Oliver Heller, der 34 Jahre alt sei, das Geschäftsfeld Beratung und Dienstleistungen weiter ausbauen sowie die Eigenkapitalquote stärken, die derzeit noch unter zehn Prozent liege. Allerdings dürften die Schwaben mit den rund vier Mio. Euro aus dem Börsengang nicht allzu weit kommen.
Da nur zwischen 670.000 und 780.000 Aktien zum Festpreis von sechs Euro ausgegeben würden (Frühzeichner würden einen Rabatt bis zum 4. März in Höhe von 30 Euro-Cent erhalten), dürfe das marktenge Papier ein Schattendasein im Geregelten Markt fristen.
Obwohl das Geschäftsmodell Sinn mache und die Altaktionäre keine Stücke abgegeben würden, seien Zeichnungsgewinne nicht zu erwarten. Anleger sollen nach "EURO am Sonntag"-Meinung daher von einer Zeichnung absehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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