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Seit Ende Juni erhöhte die US-Notenbank ihren Zinssatz von 1 Prozent auf aktuell 2,25 Prozent, berichten die Experten von "Smallcap Investor".
Es bestehe für die Experten kein Zweifel, dass die FED weitere Zinserhöhungen im nächsten Jahr durchführen werde. Sehr wahrscheinlich werde die nächste Erhöhung bereits im ersten Quartal 2005 erfolgen. Dies liege nicht nur daran, die US-Inflation und die Konjunktur in den Griff zu bekommen, sondern vor allem auch den US-Dollar zu stabilisieren. Die Europäische Notenbank werde dagegen versuchen, den Eurozinssatz so lange wie möglich unten zu halten. Das heiße, man rechne, wenn überhaupt, erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer Leitzinserhöhung durch die EZB. Die Zinsdifferenz zwischen US-Leitzins und EU-Leitzins könnte am Jahresende über 1 Prozent betragen.
Es bestehe für die Experten kein Zweifel, dass die FED weitere Zinserhöhungen im nächsten Jahr durchführen werde. Sehr wahrscheinlich werde die nächste Erhöhung bereits im ersten Quartal 2005 erfolgen. Dies liege nicht nur daran, die US-Inflation und die Konjunktur in den Griff zu bekommen, sondern vor allem auch den US-Dollar zu stabilisieren. Die Europäische Notenbank werde dagegen versuchen, den Eurozinssatz so lange wie möglich unten zu halten. Das heiße, man rechne, wenn überhaupt, erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer Leitzinserhöhung durch die EZB. Die Zinsdifferenz zwischen US-Leitzins und EU-Leitzins könnte am Jahresende über 1 Prozent betragen.









