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Graz (aktiencheck.de AG) - Es waren die Unternehmenszahlen von General Electric, welche zum Wochenausklang die US-Indices stark belastet haben, so die Experten von Jaindl & Mautz.
Zwar habe der Konzern den Gewinn und Umsatz erhalten können, jedoch hätten die Analysten einen stärkeren Anstieg erwartet. Der Dow Jones-Index und die NASDAQ hätten über zwei Prozent verloren. Aber auch die Angst vor einer Rezession in den USA nehme immer stärkere Formen an und belaste die Börsen zunehmend. Auch das Verbrauchervertrauen sei auf den tiefsten Stand seit 28 Jahren gefallen.
Händler würden in dieser Woche eine Flut von wichtigen Unternehmenszahlen erwarten, was mit großer Sorge beobachtet werde. Auf der anderen Seite sei der Ölpreis wieder unter die 110 USD-Marke gefallen, ausgelöst durch den Rückgang beim Industrieverbrauch. Grund dafür sei die weltweite Wirtschaftsabschwächung und dadurch ein Rückgang beim Verbrauch. Alles in allem werde diese Woche zeigen, wohin das Schiff steuern werde. (14.04.2008/ac/a/m)
Zwar habe der Konzern den Gewinn und Umsatz erhalten können, jedoch hätten die Analysten einen stärkeren Anstieg erwartet. Der Dow Jones-Index und die NASDAQ hätten über zwei Prozent verloren. Aber auch die Angst vor einer Rezession in den USA nehme immer stärkere Formen an und belaste die Börsen zunehmend. Auch das Verbrauchervertrauen sei auf den tiefsten Stand seit 28 Jahren gefallen.
Händler würden in dieser Woche eine Flut von wichtigen Unternehmenszahlen erwarten, was mit großer Sorge beobachtet werde. Auf der anderen Seite sei der Ölpreis wieder unter die 110 USD-Marke gefallen, ausgelöst durch den Rückgang beim Industrieverbrauch. Grund dafür sei die weltweite Wirtschaftsabschwächung und dadurch ein Rückgang beim Verbrauch. Alles in allem werde diese Woche zeigen, wohin das Schiff steuern werde. (14.04.2008/ac/a/m)








