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Nach den schlechten US-Arbeitsmarktdaten im Juli ist der US-Dollar nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen andere wichtige Währungen wie das Britische Pfund, den Australischen Dollar, den Kanadischen Dollar und den Schweizer Franken gefallen, berichten die Experten von INVESCO.
So hätten die Daten des IMM (International Monetary Market) gezeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer bereits auf eine Dollar-Schwäche gesetzt hätten und ihre Dollar-Short-Positionen zum 20. Juli vervielfacht hätten. Der Euro habe kurzfristig über die Marke von 1,24 klettern können und die Euro-Bullen hätten sogar Kurse über 1,30 zum Jahresende erwartet. Diese Zuversicht sei jedoch schnell enttäuscht worden.
Nach der optimistischen Rede von Alan Greenspan hätten die spekulativen Marktteilnehmer ihre USD-Verkaufspositionen innerhalb einer Woche halbiert. Die letzten Monate seien durch lustlosen Handel geprägt geworden. In diesem wechselhaften Umfeld, ohne erkennbare Trends, hätten es die meisten Währungsmanager nicht geschafft, eine positive Performance zu erzielen. Die Experten würden glauben, dass der Handel bis auf weiteres flau bleiben werde, denn es sei kaum anzunehmen, dass im Urlaubsmonat August viel passieren werde. Die Experten würden daher denken, dass sich der EUR/USD im August in einer Bandbreite zwischen 1,195 und 1,245 bewegen werde.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
So hätten die Daten des IMM (International Monetary Market) gezeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer bereits auf eine Dollar-Schwäche gesetzt hätten und ihre Dollar-Short-Positionen zum 20. Juli vervielfacht hätten. Der Euro habe kurzfristig über die Marke von 1,24 klettern können und die Euro-Bullen hätten sogar Kurse über 1,30 zum Jahresende erwartet. Diese Zuversicht sei jedoch schnell enttäuscht worden.
Nach der optimistischen Rede von Alan Greenspan hätten die spekulativen Marktteilnehmer ihre USD-Verkaufspositionen innerhalb einer Woche halbiert. Die letzten Monate seien durch lustlosen Handel geprägt geworden. In diesem wechselhaften Umfeld, ohne erkennbare Trends, hätten es die meisten Währungsmanager nicht geschafft, eine positive Performance zu erzielen. Die Experten würden glauben, dass der Handel bis auf weiteres flau bleiben werde, denn es sei kaum anzunehmen, dass im Urlaubsmonat August viel passieren werde. Die Experten würden daher denken, dass sich der EUR/USD im August in einer Bandbreite zwischen 1,195 und 1,245 bewegen werde.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








