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Graz (aktiencheck.de AG) - Die negativen Nachrichten bei den Finanzwerten in den USA reißen nicht ab, was zunehmend eine immer größere Belastung für die Börsen wird, so die Experten von Jaindl & Mautz.
Gleichzeitig verbillige sich der US-Dollar gegenüber dem Euro, ausgelöst durch eine höhere Inflation als erwartet worden sei. Auch der Einzelhandel spüre die Zurückhaltung der Konsumenten. Der Dow Jones-Index verliere 1,1 Prozent und die NASDAQ sei um 1,4 Prozentpunkte abgesackt.
Auch der Neubautenbeginn sei im Monat Juli um 11 Prozent eingebrochen, immerhin auf den tiefsten Stand seit 26 Jahren in den USA. Ein neuerlicher Anstieg der Inflation bei den Erzeugerpreisen um mehr als 9,8 Prozent bedeute den höchsten Stand seit 1981.
Viele Händler würden bereits anfangen, die Investitionen zugunsten der Rohstoffe und des Erdöls wieder umzuschichten, so die Analysten.
Schreckensszenarien habe es gestern auf Seiten der Finanzwerte gegeben, wo man mit mehreren Zusammenbrüchen von Finanzhäusern in den USA rechne. Namen wie Merrill Lynch und Wachovia würden genannt. Auch die Aktie des Investmenthauses Lehman Brothers habe gestern 14 Prozent an Wert verloren. Das Investmenthaus denke bereits an den Verkauf des Investmentbereichs.
Schlechte Zahlen habe es auch beim Einzelhändler Home Depot gegeben. Der Gewinn sei im letzten Quartal um 24 Prozent gesunken. (20.08.2008/ac/a/m)
Gleichzeitig verbillige sich der US-Dollar gegenüber dem Euro, ausgelöst durch eine höhere Inflation als erwartet worden sei. Auch der Einzelhandel spüre die Zurückhaltung der Konsumenten. Der Dow Jones-Index verliere 1,1 Prozent und die NASDAQ sei um 1,4 Prozentpunkte abgesackt.
Viele Händler würden bereits anfangen, die Investitionen zugunsten der Rohstoffe und des Erdöls wieder umzuschichten, so die Analysten.
Schreckensszenarien habe es gestern auf Seiten der Finanzwerte gegeben, wo man mit mehreren Zusammenbrüchen von Finanzhäusern in den USA rechne. Namen wie Merrill Lynch und Wachovia würden genannt. Auch die Aktie des Investmenthauses Lehman Brothers habe gestern 14 Prozent an Wert verloren. Das Investmenthaus denke bereits an den Verkauf des Investmentbereichs.
Schlechte Zahlen habe es auch beim Einzelhändler Home Depot gegeben. Der Gewinn sei im letzten Quartal um 24 Prozent gesunken. (20.08.2008/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 49.223,86 | 49.322,63 | -98,77 | -0,20% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US2605661048 | 969420 | 50.504 | 39.249 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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49.223,86 | -0,20% | 24.04.26 |
= Realtime
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