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Graz (aktiencheck.de AG) - Zum Wochenausgang konnte der US-Dollar gegenüber dem Euro einiges an Wert gutmachen und notiert um die 1,50 zum Euro, so die Experten von Jaindl & Mautz.
Es seien die Zinsschritte der EZB gewesen, die den europäischen Markt unter Druck bringen würden und somit die Wirtschaft nun doch wegen der hohen Zinsbelastung stärker abschwächen könnten, als von den Analysten der EZB erwartet worden sei.
Immerhin würden die Unternehmen wegen der niedrigen Zinsen in den USA weniger Investbelastung als in der Eurozone sehen. Vielleicht sei es doch zu "einäugig" gewesen, nur auf die Inflation und die Stabilität zu achten, so die wichtigen Meinungen von Marktteilnehmern. Viele würden sogar schon von einem großen Fehler der europäischen Notenbank sprechen.
Der Dow Jones-Index habe 2,7 Prozent zugelegt und die NASDAQ habe ein Plus von 2,5 Prozent verbucht. Grund für diesen Anstieg sei ein steigender Optimismus in den USA, da die Lohnstückkosten weniger stark gestiegen seien, als erwartet worden sei. Auch die Lagerbestände seien wieder etwas angewachsen.
Für eine Überraschung habe der amerikanische Bond-Versicherer gesorgt, welcher mit einem Gewinn im abgelaufenen Quartal habe aufhorchen lassen.
Auf der anderen Seite würden Anleger wieder einen stärkeren Anstieg beim Ölpreis, wegen des Konfliktes zwischen Georgien und Russland befürchten. Immerhin führe eine der wichtigsten Ölpipeline durch diese Gegend. (11.08.2008/ac/a/m)
Es seien die Zinsschritte der EZB gewesen, die den europäischen Markt unter Druck bringen würden und somit die Wirtschaft nun doch wegen der hohen Zinsbelastung stärker abschwächen könnten, als von den Analysten der EZB erwartet worden sei.
Der Dow Jones-Index habe 2,7 Prozent zugelegt und die NASDAQ habe ein Plus von 2,5 Prozent verbucht. Grund für diesen Anstieg sei ein steigender Optimismus in den USA, da die Lohnstückkosten weniger stark gestiegen seien, als erwartet worden sei. Auch die Lagerbestände seien wieder etwas angewachsen.
Für eine Überraschung habe der amerikanische Bond-Versicherer gesorgt, welcher mit einem Gewinn im abgelaufenen Quartal habe aufhorchen lassen.
Auf der anderen Seite würden Anleger wieder einen stärkeren Anstieg beim Ölpreis, wegen des Konfliktes zwischen Georgien und Russland befürchten. Immerhin führe eine der wichtigsten Ölpipeline durch diese Gegend. (11.08.2008/ac/a/m)










