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UPDA unterbewertet




08.02.07 08:52
Trading INSIDER

London (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Trading INSIDER" ist die Aktie des amerikanischen Öl- und Gasproduzenten Universal Property Development and Acquisition Corporation, kurz UPDA (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) weiterhin eklatant unterbewertet.

Während viele Unternehmen vielleicht nie aus dem Status des Explorationsunternehmens herauswachsen würden, habe UPDA den enorm wichtigen Schritt zum Öl- und Gasproduzenten schon vor längerer Zeit getätigt. Und das mit Vehemenz: Längst sei eine ganze Reihe von Öl- und Gasquellen in Betrieb. Erst jüngst habe UPDA die Betriebserlaubnis für 28 Quellen auf der Liegenschaft im US-Landkreis Palo Pinto erhalten. Und schon würden auch hier, wie schon auf anderen Ölfeldern, die Barrel aus dem Boden und in die UPDA-Tanks sprudeln. Würden erst einmal alle Quellen auf den Liegenschaften des Unternehmens auf Hochtouren laufen, würden Öl und Gas in Strömen aus dem Boden sprudeln. Mehrere hundert Barrel Öläquivalent werde die tägliche Produktionsrate betragen, die den Umsatz und den Gewinn explodieren lassen werde.

Ganz frisch auf den Tisch gekommen sei jüngst die Meldung, dass UPDA weiter am Ausbau seiner Tochtergesellschaft Ambient Wells Services arbeite. Die Tochter, bisher von Anlegern kaum beachtet, biete Öl- und Gasfelddienste an, wie zum Beispiel Modernisierungen. Unter anderem sei Ambient dafür verantwortlich gewesen, dass auf den früher stillgelegten Feldern, die nun zu UPDA gehören würden, wieder das Öl in Strömen fließe. Diese Dienste werde man nun auch Dritten anbieten. Zahlreiche Interessenten hätten wohl schon angeklopft, wie zu hören sei, sodass der Umsatz der Tochtergesellschaft in Zukunft massiv steigen werde.

Die absoluten Hammermeldungen habe UPDA allerdings kurz zuvor publiziert: Kaum habe das Unternehmen - zunächst noch quasi in einem "Nebensatz" versteckt - den Einstieg in das Geschäft mit dem Kraftstoffverkauf angekündigt, seien schon Nägel mit Köpfen gemacht worden. Ein Kontrakt über den Verkauf von Kraftstoff an einen Großabnehmer sei in der Endphase der Verhandlungen. Unter anderem deshalb habe UPDA jüngst die benötigten staatlichen Lizenzen und Erlaubnisse beantragt. Diese seien Voraussetzung, um in die Zusammenarbeit einzusteigen. Der Abnehmer werde nach Start der Kooperation in zwölf US-Bundesstaaten den von UPDA neu entwickelten Kraftstoff vertreiben.

Was das langfristig für das Unternehmen bedeuten könne, habe die Börse noch nicht einmal ansatzweise realisiert. UPDA plane nicht nur den Einstieg in den Groß- und Einzelhandel mit Ölerzeugnissen, man sei bereits mitten drin in dem Geschäft. Die langfristigen Perspektiven der Handelsdivision von UPDA seien gigantisch, denn in absehbarer Zukunft sei sogar eine eigene UPDA-Tankstellenmarke möglich. Welche Auswirkungen dies auf die Umsätze des Unternehmens haben könne, lasse sich derzeit noch kaum in Zahlen beziffern. Allerdings sei abzusehen, dass dieses Geschäft spätestens mittelfristig massiv positiv auf den Aktienkurs einwirken werde. Gleiches gelte für die Expansionspläne in den anderen Geschäftsbereichen.

Kurz gesagt: UPDA stehe vor Wachstumsraten, deren Auswirkungen sich im derzeitigen Kursniveau nicht einmal ansatzweise widerspiegeln würden. Spätestens wenn die Gesellschaft im Laufe des Jahres die Quartalszahlen und damit die starken Umsatz- und Gewinnverbesserungen den Börsianern schwarz auf weiß präsentieren könne, würden die Akteure am Parkett aufwachen. Doch kluge Investoren würden nicht auf diese Nachrichten warten. Sie würden im Vorgriff auf das handeln, was sich jetzt schon absehen lasse und würden alle Kursgewinne mitnehmen. UPDA sei eine Wachstumsperle und dies werde die Börse mit stark steigenden Kursen honorieren.

Man könne es nur noch einmal wiederholen: Das Potenzial des UPDA-Papiers sei immens. Je nachdem wie stark die Förderung von Öl und Gas tatsächlich steige, wie schnell Ambient sich am Markt platziere und wann die neue Kraftstoffsparte starte, könne sich die Aktie vervielfachen. Anleger sollten im Hinterkopf behalten: Allein die Öl- und Gasfördersparte würden massive Kursgewinne rechtfertigen, die prozentual schon in den dreistelligen Bereich gehen könnten. Dort drauf würden als Zugabe noch die weiteren drei Divisionen kommen, darunter mit der Kraftstoffsparte eine mögliche Wachstumsrakete.

UPDA plane in den USA in Kürze eine große Medienkampagne. Ziel solle es sein, die Aktie bekannter zu machen, wesentlich bekannter. Was das für den Aktienkurs heißen werde, lasse sich leicht voraussehen: Eine Rally dürfte dann anstehen. Da treffe es sich gut, dass die Aktie gerade ausführlicher konsolidiert habe und sich aus dieser Konsolidierung bereits habe befreien können. Denn so sei auch charttechnisch der Weg nach oben quasi geebnet und gleichzeitig ein günstiger Einstiegszeitpunkt vorhanden. Das erreichte Hoch bei 12 Euro-Cent sollte mittelfristig nur Zwischenstation auf dem Weg nach oben sein.

Die eigentlichen Kurspotenziale sehen die Experten von "Trading INSIDER" bei der UPDA-Aktie weitaus höher. (Ausgabe vom 07.02.2007)
(08.02.2007/ac/a/a)








 
 
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