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London (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten von "Trading INSIDER" sind bei der UPDA-Aktie (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) Tradinggewinne möglich.
Der Deal von Universal Property Development and Acquisition Corporation, kurz UPDA, die Handelssparte des Konzerns an Continental Fuels zu verkaufen und dieses Unternehmen damit zu 70 Prozent zu übernehmen, habe nach Meinung der Experten von "Trading INSIDER" am Markt für Aufsehen gesorgt. Es sei ein Topdeal für UPDA, der zeige, wie exzellent sich die Investitionen des Unternehmens in dieser Sparte rentiert hätten. Und kurz vor der Abwicklung des Deals, der in den kommenden Tagen perfekt gemacht werden dürfte, komme UPDAs Handelssparte jetzt erneut einen großen Schritt voran.
Vom Tanklager im Hafen der texanischen Stadt Brownsville seien jetzt 20.000 Barrel Kondensat an eine Shell-Tochter verschifft worden. Innerhalb von zwölf Stunden habe das Transportschiff beladen werden können. Wie gut UPDA bzw. später die designierte Tochtergesellschaft Continental Fuels an dem Handelsgeschäft verdienen könne, zeige die Handelsmarge pro Barrel. Mehr als 4 Dollar verdiene man pro Fass, das seien rund 80.000 Dollar pro Schiff. Geplant seien Verkäufe in 20.000er-Chargen - und Continental-Chef Tim Brink gehe davon aus, dass man in Kürze die Kapazitäten habe, 40.000 Barrel pro Woche zu verschiffen! Voraussetzung hierfür seien weitere Lagerkapazitäten, die man akquirieren möchte.
Das seien exzellente Aussichten, das Geld könne dann in Strömen fließen! Wenn es das Unternehmen schaffe, die Handelsmarge von 4 Dollar je Barrel zu halten, sei bei Vollauslastung der Kapazitäten ein operativer Gewinn im Handelsgeschäft von mehr als 8 Millionen Dollar pro Jahr möglich! Selbst bei kleineren Handelsmargen sei dies ein sehr einträgliches Geschäft, von dem UPDA und die Aktionäre profitieren würden. Das Geschäft werde in den kommenden Tagen noch sehr interessant für den UPDA-Aktienkurs werden. Wie UPDA-Chef Kamal Abdallah im Interview mit der Redaktion von "Trading INSIDER" andeute, würden die UPDA-Aktionäre in besonderer Weise von dem Deal mit Continental Fuels profitieren. Man dürfe daher auf die kommenden Tage gespannt sein, wenn weitere Einzelheiten bekannt würden.
Fest stehe jedoch: Mit einer Unternehmensaussagen zufolge täglichen Förderleistung von 1.000 Barrel Öl-Äquivalent und dem in Continental Fuels zusammen gefassten Handelsgeschäft sei das Papier von UPDA auf dem aktuellen Niveau fundamental geradezu grotesk unterbewertet.
Mehr als interessant erscheine auch die Charttechnik. Nachdem die Aktie deutlich korrigiert habe, sei jüngst eine Bodenbildung zu beobachten gewesen. Die Nachrichten über den Continental-Deal hätten den Kurs in die Höhe befördert. Derzeit gönne sich die Notierung nach dem Sprung eine kleine Ruhepause. Mit weiteren guten Nachrichten im Rücken, mit denen in den kommenden Tagen im Zuge des Bekanntwerdens der Details des Continental-Deals zu rechnen sei, sollte der Aktie der endgültige Ausbruch nach oben gelingen.
Für diesen Fall sind nach Einschätzung der Experten von "Trading INSIDER" auch auf kurzfristiger Basis dicke Tradinggewinne möglich, denn die 10-Cent-Marke bei der UPDA-Aktie wäre bei weiteren Kaufsignalen in Reichweite, ebenso der Bereich um 12 Cent. (27.03.2007/ac/a/a)
Der Deal von Universal Property Development and Acquisition Corporation, kurz UPDA, die Handelssparte des Konzerns an Continental Fuels zu verkaufen und dieses Unternehmen damit zu 70 Prozent zu übernehmen, habe nach Meinung der Experten von "Trading INSIDER" am Markt für Aufsehen gesorgt. Es sei ein Topdeal für UPDA, der zeige, wie exzellent sich die Investitionen des Unternehmens in dieser Sparte rentiert hätten. Und kurz vor der Abwicklung des Deals, der in den kommenden Tagen perfekt gemacht werden dürfte, komme UPDAs Handelssparte jetzt erneut einen großen Schritt voran.
Vom Tanklager im Hafen der texanischen Stadt Brownsville seien jetzt 20.000 Barrel Kondensat an eine Shell-Tochter verschifft worden. Innerhalb von zwölf Stunden habe das Transportschiff beladen werden können. Wie gut UPDA bzw. später die designierte Tochtergesellschaft Continental Fuels an dem Handelsgeschäft verdienen könne, zeige die Handelsmarge pro Barrel. Mehr als 4 Dollar verdiene man pro Fass, das seien rund 80.000 Dollar pro Schiff. Geplant seien Verkäufe in 20.000er-Chargen - und Continental-Chef Tim Brink gehe davon aus, dass man in Kürze die Kapazitäten habe, 40.000 Barrel pro Woche zu verschiffen! Voraussetzung hierfür seien weitere Lagerkapazitäten, die man akquirieren möchte.
Fest stehe jedoch: Mit einer Unternehmensaussagen zufolge täglichen Förderleistung von 1.000 Barrel Öl-Äquivalent und dem in Continental Fuels zusammen gefassten Handelsgeschäft sei das Papier von UPDA auf dem aktuellen Niveau fundamental geradezu grotesk unterbewertet.
Mehr als interessant erscheine auch die Charttechnik. Nachdem die Aktie deutlich korrigiert habe, sei jüngst eine Bodenbildung zu beobachten gewesen. Die Nachrichten über den Continental-Deal hätten den Kurs in die Höhe befördert. Derzeit gönne sich die Notierung nach dem Sprung eine kleine Ruhepause. Mit weiteren guten Nachrichten im Rücken, mit denen in den kommenden Tagen im Zuge des Bekanntwerdens der Details des Continental-Deals zu rechnen sei, sollte der Aktie der endgültige Ausbruch nach oben gelingen.
Für diesen Fall sind nach Einschätzung der Experten von "Trading INSIDER" auch auf kurzfristiger Basis dicke Tradinggewinne möglich, denn die 10-Cent-Marke bei der UPDA-Aktie wäre bei weiteren Kaufsignalen in Reichweite, ebenso der Bereich um 12 Cent. (27.03.2007/ac/a/a)








