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München (aktiencheck.de AG) - Andreas Weese, Analyst der HypoVereinsbank, bekräftigt sein "hold"-Rating für die Aktie von UBS.
Für Q2/07 habe die Gesellschaft einen Nettogewinn von CHF 5.622 Mio. nach Minderheiten (Q1/07: CHF 3.275 Mio.) präsentiert. Der Nettogewinn habe bereinigt um den Verkaufsgewinn aus dem Anteil an Julius Bär CHF 3.696 Mio. betragen und habe damit deutlich über den Erwartungen gelegen.
Das Management rechne im Falle eines Anhaltens der derzeit schwierigen Marktbedingungen mit einem sehr schwachen Handelsergebnis in der Investment Bank. Wahrscheinlich hätte dies zur Folge, dass sich der Gewinn in H2/07 unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums befinden würde. Die Analysten würden ihre Schätzung für die verwässerten EPS für das nächste Jahr um etwa 4% auf CHF 6,30 senken. Ihre Prognose für dieses Jahr würden die Analysten hingegen um rund 4% auf CHF 7,06 pro Anteilsschein anheben.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die UBS-Aktie unverändert mit "hold" ein. Das Kursziel werde von CHF 83,00 auf CHF 78,00 gesenkt. (Analyse vom 14.08.2007) (14.08.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Für Q2/07 habe die Gesellschaft einen Nettogewinn von CHF 5.622 Mio. nach Minderheiten (Q1/07: CHF 3.275 Mio.) präsentiert. Der Nettogewinn habe bereinigt um den Verkaufsgewinn aus dem Anteil an Julius Bär CHF 3.696 Mio. betragen und habe damit deutlich über den Erwartungen gelegen.
Das Management rechne im Falle eines Anhaltens der derzeit schwierigen Marktbedingungen mit einem sehr schwachen Handelsergebnis in der Investment Bank. Wahrscheinlich hätte dies zur Folge, dass sich der Gewinn in H2/07 unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums befinden würde. Die Analysten würden ihre Schätzung für die verwässerten EPS für das nächste Jahr um etwa 4% auf CHF 6,30 senken. Ihre Prognose für dieses Jahr würden die Analysten hingegen um rund 4% auf CHF 7,06 pro Anteilsschein anheben.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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