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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Wertpapier" raten zum Kauf der ThyssenKrupp-Aktie (ISIN DE0007500001 / WKN 750000).
Im Rahmen der Vorlage der Neunmonatszahlen für das laufende Geschäftsjahr habe die ThyssenKrupp-Geschäftsführung das Gewinnziel für das Gesamtjahr erhöht. So peile man nun einen Gewinn von 3,2 nach ursprünglich 3,0 Mrd. Euro an. Doch im Bezug auf den Vorsteuerprofit des Vorjahreszeitraums sei dies immer noch ein Rückgang um 15%. Zudem seien darin keine Sondereffekte enthalten. Diese scheinen aber aus dem Ruder zu laufen, denn die neuen Werke in Brasilien und in den USA würden spürbar teurer als bisher angenommen.
Dass sich ThyssenKrupp daher von seinem Geschäftsbereich Industrial Services trenne, weise die Geschäftsführung aber strikt zurück. Man spreche lediglich von einer "Portfolioptimierung". So wolle man den ebenfalls dem Bereich Services zugehörigen Werkstoffhandel stärken, so dass dieser Weltmarktführer werde. Daher sei die Trennung von Industrial Services wohl kein Vorbote für den Abschied vom Konglomerat ThyssenKrupp.
Trotz einer sich eintrübenden Konjunktur habe der Stahlkonzern Zahlen für das dritte Quartal publiziert, die über den Erwartungen gelegen hätten. Dies sei zudem beeindruckend, da der Konzern die hohen Rohstoffkosten wegen bestehender Verträge noch nicht ganz an seine Kunden habe weitergeben können.
Bei einem KGV von knapp 6 ist der Titel angesichts guter Perspektiven günstig zu haben und die Experten vom "Wertpapier" empfehlen, die ThyssenKrupp-Aktie zu kaufen. (Ausgabe 19) (18.09.2008/ac/a/d)
Im Rahmen der Vorlage der Neunmonatszahlen für das laufende Geschäftsjahr habe die ThyssenKrupp-Geschäftsführung das Gewinnziel für das Gesamtjahr erhöht. So peile man nun einen Gewinn von 3,2 nach ursprünglich 3,0 Mrd. Euro an. Doch im Bezug auf den Vorsteuerprofit des Vorjahreszeitraums sei dies immer noch ein Rückgang um 15%. Zudem seien darin keine Sondereffekte enthalten. Diese scheinen aber aus dem Ruder zu laufen, denn die neuen Werke in Brasilien und in den USA würden spürbar teurer als bisher angenommen.
Trotz einer sich eintrübenden Konjunktur habe der Stahlkonzern Zahlen für das dritte Quartal publiziert, die über den Erwartungen gelegen hätten. Dies sei zudem beeindruckend, da der Konzern die hohen Rohstoffkosten wegen bestehender Verträge noch nicht ganz an seine Kunden habe weitergeben können.
Bei einem KGV von knapp 6 ist der Titel angesichts guter Perspektiven günstig zu haben und die Experten vom "Wertpapier" empfehlen, die ThyssenKrupp-Aktie zu kaufen. (Ausgabe 19) (18.09.2008/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 9,046 € | 8,82 € | 0,226 € | +2,56% | 27.04./11:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007500001 | 750000 | 12,48 € | 6,38 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,03 € | +1,64% | 12:06 |
| Xetra | 9,046 € | +2,56% | 11:57 |
| Hamburg | 9,038 € | +2,36% | 11:46 |
| Stuttgart | 9,034 € | +2,29% | 11:46 |
| Frankfurt | 8,95 € | +1,24% | 10:25 |
| München | 8,856 € | +1,00% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 8,832 € | +0,23% | 09:32 |
| Hannover | 8,896 € | -0,29% | 09:55 |
| Nasdaq OTC Other | 9,78 $ | -4,29% | 08.04.26 |
= Realtime
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