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München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Finanzwoche" sehen bei der Aktie von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001 / WKN 750000) noch Kurschancen.
Der Stahlkonzern habe das abgelaufene Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen seit dem Fusionsjahr 1999 abgeschlossen. So sei der Jahresüberschuss um 57,9% gg. VJ auf 1,704 Mrd. Euro gesteigert worden. Bei einer PE von nur gut 9 auf Basis der Gewinne des abgelaufenen Geschäftsjahres und einer Verachtfachung des Jahresüberschusses seit 2001/2002 würden sich dem vorsichtigen Anleger bei diesem Zykliker auf den ersten Blick jedoch Gewinnmitnahmen aufdrängen.
Doch der Konzern habe in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in Sachen Restrukturierung und Rentabilitätsverbesserung erzielt. Auch die Bilanzrelationen seien deutlich verbessert worden. So verfüge ThyssenKrupp mittlerweile über eine Nettoliquidität von 747 Mio. Euro, nachdem in 2001/02 noch Verbindlichkeiten in Höhe von 4.742 Mio. Euro ausgewiesen worden seien.
Gegen Gewinnmitnahmen spreche auch der relativ positive Ausblick der Geschäftsführung von ThyssenKrupp. Dagegen würden die Experten die Beharrlichkeit, mit der das Management bei der Übernahme von Dofasco vorgehe, nicht nachvollziehen können.
Alles in allem erscheint für die Experten der "Finanzwoche" das Chance/Risiko-Verhältnis bei der ThyssenKrupp-Aktie nach wie vor durchaus attraktiv. (Ausgabe 48 vom 06.12.06) (07.12.2006/ac/a/d)
Der Stahlkonzern habe das abgelaufene Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen seit dem Fusionsjahr 1999 abgeschlossen. So sei der Jahresüberschuss um 57,9% gg. VJ auf 1,704 Mrd. Euro gesteigert worden. Bei einer PE von nur gut 9 auf Basis der Gewinne des abgelaufenen Geschäftsjahres und einer Verachtfachung des Jahresüberschusses seit 2001/2002 würden sich dem vorsichtigen Anleger bei diesem Zykliker auf den ersten Blick jedoch Gewinnmitnahmen aufdrängen.
Gegen Gewinnmitnahmen spreche auch der relativ positive Ausblick der Geschäftsführung von ThyssenKrupp. Dagegen würden die Experten die Beharrlichkeit, mit der das Management bei der Übernahme von Dofasco vorgehe, nicht nachvollziehen können.
Alles in allem erscheint für die Experten der "Finanzwoche" das Chance/Risiko-Verhältnis bei der ThyssenKrupp-Aktie nach wie vor durchaus attraktiv. (Ausgabe 48 vom 06.12.06) (07.12.2006/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 8,82 € | 8,974 € | -0,154 € | -1,72% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007500001 | 750000 | 12,48 € | 6,38 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
8,924 € | +1,41% | 24.04.26 |
| Hannover | 8,922 € | +2,08% | 24.04.26 |
| München | 8,856 € | +1,00% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 8,832 € | +0,59% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 8,84 € | +0,20% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 8,812 € | -1,08% | 24.04.26 |
| Xetra | 8,82 € | -1,72% | 24.04.26 |
| Hamburg | 8,83 € | -1,76% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 9,78 $ | -4,29% | 08.04.26 |
= Realtime
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