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Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten von einer Zeichnung der Thielert-Aktie ab.
Nach MTU Aero Engines komme mit Thielert der nächste Flugzeugmotorenbauer an die Börse. Thielert sei bereits vor mehr als 16 Jahren vom gleichnamigen Gründer Frank Thielert ins Leben gerufen worden. Kernstück seien die so genannten Centurion-Motoren, die sowohl mit Kerosin als auch mit Diesel betrieben werden könnten. Inzwischen gelte Thielert dank über 1.000 ausgelieferten Motoren als Marktführer im Bereich der relevanten Abnehmer (Flugschulen, Wehrtechnik etc.).
Im letzten Jahr sei der Umsatz kräftig um mehr als 60% auf 24,2 Mio. Euro gewachsen. Aufgrund von Investitionen in Kapazitätsausbau und neue Technologien habe die Ergebnisentwicklung nicht mitgehalten (+10% beim EBIT). Im laufenden Jahr solle sie aber um 40 bis 50% zulegen, also parallel zum erwarteten Umsatz in Höhe von 37 bis 38 Mio. Euro. Die Bewertung auf Basis der Bookbuilding-Spanne sei jedoch ambitioniert. Am unteren Ende ergebe sich eine Marktkapitalisierung von rund 240 Mio. Euro und damit dem 6,4fachen 2005er Umsatz sowie dem rund 20fachen EBIT.
Angesichts der hohen Emissionsbewertung scheine Thielert beim IPO schlecht beraten zu sein. Von einer Zeichnung der Thieler-Aktie raten die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" ab, obgleich mittelfristig SDAX-Fantasie aufkommen könnte.
Nach MTU Aero Engines komme mit Thielert der nächste Flugzeugmotorenbauer an die Börse. Thielert sei bereits vor mehr als 16 Jahren vom gleichnamigen Gründer Frank Thielert ins Leben gerufen worden. Kernstück seien die so genannten Centurion-Motoren, die sowohl mit Kerosin als auch mit Diesel betrieben werden könnten. Inzwischen gelte Thielert dank über 1.000 ausgelieferten Motoren als Marktführer im Bereich der relevanten Abnehmer (Flugschulen, Wehrtechnik etc.).
Im letzten Jahr sei der Umsatz kräftig um mehr als 60% auf 24,2 Mio. Euro gewachsen. Aufgrund von Investitionen in Kapazitätsausbau und neue Technologien habe die Ergebnisentwicklung nicht mitgehalten (+10% beim EBIT). Im laufenden Jahr solle sie aber um 40 bis 50% zulegen, also parallel zum erwarteten Umsatz in Höhe von 37 bis 38 Mio. Euro. Die Bewertung auf Basis der Bookbuilding-Spanne sei jedoch ambitioniert. Am unteren Ende ergebe sich eine Marktkapitalisierung von rund 240 Mio. Euro und damit dem 6,4fachen 2005er Umsatz sowie dem rund 20fachen EBIT.
Angesichts der hohen Emissionsbewertung scheine Thielert beim IPO schlecht beraten zu sein. Von einer Zeichnung der Thieler-Aktie raten die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" ab, obgleich mittelfristig SDAX-Fantasie aufkommen könnte.
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