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Die Analysten vom Investmenthaus Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Teleplan (WKN 916980) unverändert mit "buy" ein.
Die endgültigen Zahlen für das Gesamtjahr seien niedriger als die vorläufigen ausgefallen. Grund dafür sei der Umstand, dass die Akquisitionen des vierten Quartals nicht konsolidiert worden seien. Die Basis für einen Vergleich mit den Prognosen, sei das pro-forma Ergebnis für 2001 und die Konsolidierung der Übernahmen des vierten Quartals. Diesbezüglich sei sowohl das EBITDA als auch das EBIT unter den Erwartungen ausgefallen. Der Nettogewinn sei allerdings höher ausgefallen.
Von dem Wechsel der Bilanzierungsmethoden sei man überrascht. Die beiden Unternehmen die im Dezember 2001 akquiriert worden seien, würden nicht mehr im Abschluss für 2001 berücksichtigt. Die starke EBIT-Marge der beiden Unternehmen von ca. 26 Prozent sei überraschend. Noch im Dezember hätte Teleplan eine Marge von über 11 Prozent angekündigt.
Teleplan habe seine Ziele für 2002 bekräftigt. Der Umsatz solle in einer Bandbreite von 650 bis 750 Millionen Euro ausfallen und ein EBIT zwischen 42 und 47 Millionen Euro erzielt werden. Die eigenen Prognosen würden sich auf 680 bzw. 41,6 Millionen Euro belaufen. Die Schätzungen müssten jedoch im Hinblick auf die akquirierten EBIT`s und der Klarheit diesbezüglich überprüft werden.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Teleplan zu kaufen.
Die endgültigen Zahlen für das Gesamtjahr seien niedriger als die vorläufigen ausgefallen. Grund dafür sei der Umstand, dass die Akquisitionen des vierten Quartals nicht konsolidiert worden seien. Die Basis für einen Vergleich mit den Prognosen, sei das pro-forma Ergebnis für 2001 und die Konsolidierung der Übernahmen des vierten Quartals. Diesbezüglich sei sowohl das EBITDA als auch das EBIT unter den Erwartungen ausgefallen. Der Nettogewinn sei allerdings höher ausgefallen.
Teleplan habe seine Ziele für 2002 bekräftigt. Der Umsatz solle in einer Bandbreite von 650 bis 750 Millionen Euro ausfallen und ein EBIT zwischen 42 und 47 Millionen Euro erzielt werden. Die eigenen Prognosen würden sich auf 680 bzw. 41,6 Millionen Euro belaufen. Die Schätzungen müssten jedoch im Hinblick auf die akquirierten EBIT`s und der Klarheit diesbezüglich überprüft werden.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Teleplan zu kaufen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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