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Die Wertpapierexperten des Börsenbriefes Platow Emerging Markets empfehlen gegenwärtig den Kauf des russischen Bierbrauers Sun Interbrew (WKN 899436).
Nach dem strategischen Zusammenschluss mit Belgiens Interbrew im April diesen Jahres wachse der prominente Bierbrauer in neue Dimensionen. Das russische Management setze dabei nicht nur auf Qualität. Der gesamte Konzern werde von Grund auf neu organisiert. Dazu gehörten ein aggressives Kostenprogramm, die Neustrukturierung der Produktionsstätten sowie Personalabbau. Mit dem starken Partner an der Seite habe sich Sun zum Ziel gesetzt, die beste Brauerei in Russland und den GUS-Staaten zu werden.
Die Chancen dafür stehen dem Platow-Team zufolge nicht schlecht.
Mit dem Verfall des Rubels sei für viele Russen Import-Bier zu teuer geworden, so dass sie verstärkt auf heimische Produkte zurückgreifen würden. Sun Interbrew habe davon profitiert. Der Kurs der Aktie habe die positive Entwicklung noch nicht nachvollzogen. Zwar notiere das Papier nachhaltig über seinem Tiefstand, das Top sei jedoch noch weit entfernt. Sollte sich jedoch die Lage in den kommenden Monaten weiter stabilisieren, dürfte laut dem Platow-Team auch der Kurs in höhere Regionen hineinwachsen.
Nach dem strategischen Zusammenschluss mit Belgiens Interbrew im April diesen Jahres wachse der prominente Bierbrauer in neue Dimensionen. Das russische Management setze dabei nicht nur auf Qualität. Der gesamte Konzern werde von Grund auf neu organisiert. Dazu gehörten ein aggressives Kostenprogramm, die Neustrukturierung der Produktionsstätten sowie Personalabbau. Mit dem starken Partner an der Seite habe sich Sun zum Ziel gesetzt, die beste Brauerei in Russland und den GUS-Staaten zu werden.
Die Chancen dafür stehen dem Platow-Team zufolge nicht schlecht.
Mit dem Verfall des Rubels sei für viele Russen Import-Bier zu teuer geworden, so dass sie verstärkt auf heimische Produkte zurückgreifen würden. Sun Interbrew habe davon profitiert. Der Kurs der Aktie habe die positive Entwicklung noch nicht nachvollzogen. Zwar notiere das Papier nachhaltig über seinem Tiefstand, das Top sei jedoch noch weit entfernt. Sollte sich jedoch die Lage in den kommenden Monaten weiter stabilisieren, dürfte laut dem Platow-Team auch der Kurs in höhere Regionen hineinwachsen.








